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8h Slovakia: Honda Endurance mit Startplatz zufrieden

Von Helmut Ohner
Sébastien Gimbert auf der neuen Honda Fireblade 2

Sébastien Gimbert auf der neuen Honda Fireblade 2

Mit dem siebenten Startplatz für das Acht-Stunden-Rennen auf dem Slovakia Ring zeigte sich das Team Honda Endurance (Julien Da Costa, Sébastien Gimbert, Freddy Foray) durchaus zufrieden.

Das Honda Endurance Racing Team hat beim vierten Lauf zur Endurance-Weltmeisterschaft auf dem Slovakia Ring den siebenten Platz in der Startaufstellung herausgefahren. Julien Da Costa, Sébastien Gimbert und Freddy Foray konzentrierten sich in den Trainingssessions vor allem darauf, auf der für alle Teams neuen Strecke eine gute Fahrwerksabstimmung zu finden.

Im ersten Qualifikationstraining an der achten Stelle gelang es den drei französischen Langstrecken-Spezialisten sich mit dem neuen Modell der Honda CBR1000RR Fireblade 2 noch um einen Platz zu verbessern.

«Das Training ist aus meiner Sicht nicht optimal verlaufen, trotzdem kann ich mit unserer Trainingsplatzierung leben», so Foray nach dem schweißtreibenden Qualifying. Bei den hohen Temperaturen wird sich der Rennverlauf ohnedies anders entwickeln, als man das plant.»

«Wir verstehen das Motorrad von Training zu Training besser und konnten wieder einige Verbesserungen vornehmen. Unser Rückstand auf die vor uns liegenden Teams hält sich in Grenzen. Unsere Rennpace ist nicht schlecht und ich bin fest davon überzeugt, dass wir bei einem guten Start mit der Spitzengruppe mithalten können», ist Da Costa optimistisch.

«So, wie es bis jetzt gelaufen ist, können wir zufrieden sein», erklärte Teammanager Johnny Twelvetrees. «Wir haben ein Set-up gefunden, mit dem alle drei Fahrer während des Acht-Stunden-Rennens gut zurechtkommen. Sie werden damit in der Lage sein, im Kampf um die vorderen Platzierungen kräftig mitzumischen.»

 

 

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