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WEC-Test Le Castellet: Audi und Toyota schwänzen

Von Oliver Runschke
Rebellion testet in Frankreich neues Update von Lola

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Die beiden Big-Player im Sportwagengeschäft lassen den Vorsaisontest in Le Castellet sausen, Publikumspremiere für den neuen Porsche 911 RSR.

Keine Überraschung: Sowohl Audi wie auch Toyota pfeifen auf den offiziellen Vorsaisontest der Sportwagenweltmeisterschaft am Karfreitag und Ostersamstag auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet. Weder die Ingolstädter noch die Japaner wollen sich vor dem Saisonstart in die Karten schauen lassen und testen lieber privat. Audi testet in dieser Woche mit allen Fahrer aus dem LMP1-Program noch in Sebring, Toyota absolviert derzeit einen Langstreckentest in Le Castellet.

Einzige LMP1 beim Test Le Castellet sind Rebellion, die einen Lola-Toyota mit neuer Aerodynamik ausprobieren und Strakka Racing mit einem Honda.

Insgesamt 21 Fahrzeug haben sich für den Test angekündigt, darunter zwei Premieren. Porsche zeigt erstmals öffentlich den 991 RSR und verspricht ein aussergewöhnliches Design für die neuste Ausbaustufe des Elfers, mit der Porsche in dieser Woche ebenfalls noch in Sebring testet. Kodewa zeigt erstmals den neuen Lotus T128 und will mit zwei Fahrzeugen testen. Neben Lotus sind in der LMP2-Klasse drei OAK-Morgan, zwei Oreca-Nissan von G-Drive Racing, der Pecom-Oreca mit Pierre Kaffer sowie das Lola-Coupe von HVM-Status angekündigt.

In der GTE-Pro-Klasse steht dem neuen Porsche RSR in Südfrankreich nur ein Ferrari 458 Italia entgegen.

Grösser ist das Feld in der GTE-Am-Klasse: Proton und IMSA bringen je zwei Porsche nach Frankreich, 8Star/AF Corse einen Ferrari und Larbre eine Corvette. Dazu bringt Aston Martin Racing einen Vorjahres-Vantage für Goethe/Hall/Campbell-Walter mit.

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