MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Bastien Mackels (BMW): «Muss weiter an mir arbeiten»

Von Esther Babel
In den IDM-Superbike-Rennen bekam es der Mann vom Team Van Zon-Remeha-BMW mit Damian Cudlin und Matej Smrz zu tun. Der Belgier lernt bei den Zweikämpfen dazu.

Bastien Mackels kam mit guten Erinnerungen an die Strecke nach Oschersleben. Im Vorjahr konnte der Belgier beide Rennen in der IDM Superstock gewinnen und machte damit einen weiteren Schritt in Richtung Titel. Doch mit dem BMW-Superbike musste sich Mackels erst wieder neu auf der Strecke orientieren.

«Ich war nicht schneller als im Vorjahr», gab er nach einem Blick auf die Trainingsliste zu. «Wir haben in den Qualifyings aber noch weiter am Fahrerwerks-Set-up gearbeitet. Aber hauptsächlich muss ich an mir arbeiten.» Mackels ist ein Freund der seit diesem Jahr neu eingeführten Superpole. In Oschersleben sicherte er sich Starplatz 5.

In den beiden Rennen holte sich der Belgier die Plätze 6 und 5. «Im ersten Rennen hing ich lange hinter Damian Cudlin fest, der immer extrem spät gebremst hat», erzählte Mackels. «Mein Start war auch nicht so besonders toll. Ich wollte es extra gut machen und dabei raus gekommen ist ein extra schlechter Start. Leider wurde das Rennen dann früher als geplant abgebrochen.»

Beim zweiten Lauf kämpfte Mackels über die komplette Distanz in der Verfolgergruppe und schnappte sich zum Schluss den fünften Platz. «In der letzten Runde habe ich nochmals einen Angriff auf die vierte Position versucht, auf der Matej Smrz unterwegs war», schildert der BMW-Pilot. «Aber Smrz hat sich auf der letzten Rille noch vor der Schikane an zwei zu überrundende Fahrer vorbei gepresst und ich musste hinten anstehen. Doch es war okay. Ich habe in dem Rennen viel gelernt, denn endlich konnte ich mal mit den Jungs mitfahren. In den er vorangegangen Rennen war ich immer irgendwie alleine unterwegs.»

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