MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Tom Lüthi (9./Kalex): «Es passt noch nicht ganz»

Von Waldemar Da Rin
Tom Lüthi (Kalex - Team CarXpert Interwetten)

Tom Lüthi (Kalex - Team CarXpert Interwetten)

Der Schweizer Tom Lüthi war im freien Training zum Großen Preis von Italien im «Autodromo Internazionale del Mugello» als Neunter bester deutschsprachiger Pilot in der Moto2-WM.

Kalex-Pilot Tom Lüthi und sein Team CarXpert Interwetten wollen beim sechsten Saisonevent der Moto2-WM einen Generalangriff auf den WM-Leader Franco Morbidelli (EG 0,0 Marc VDS) starten. Im zweiten freien Freitags-Training musste der 30-jährige Schweizer aber zunächst mit dem neunten Platz vorlieb nehmen. Immerhin war er damit der schnellste deutschsprachige Pilot.

«Ja, wir haben schon noch eine Menge Arbeit vor uns», verriet Lüthi gegenüber SPEEDWEEK.com. «Das erste Training war ganz okay, ich habe schnell einen guten Rhythmus gefunden, das zweite Zeittraining war eher etwas schwierig. Ich wollte nachlegen, doch immer, wenn ich schneller fahren wollte, war ich auch schon am Limit und das gefällt mir nicht so!»

«Anschließend haben wir am Motorrad gearbeitet, aber es wurde eher langsamer. Jetzt müssen wir wieder zurückrüsten, aber das ist normale Arbeit. Es passt noch nicht ganz, aber morgen sehen wir weiter. Wir haben ja noch ein freies Training und uns macht die Situation auch noch nicht nervös, aber ich wäre schon gerne im zweiten Training ein wenig näher an der Spitze dran gewesen.»

«Ich habe recht viel riskiert, aber trotzdem kamen nicht die Rundenzeiten zustande, die ich mir vorgestellt habe. Aber okay, auch das gehört zu Alltag, das ist gar nichts Spezielles. Ich war heute Nachmittag auf gebrauchten Reifen ziemlich konstant. Die Richtung stimmt, aber wir sind noch nicht da, wo wir hin wollen.»

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