MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Racing Team Germany: Bestzeit als Highlight

Von Otto Zuber
Jack Miller: Verbesserungspotential im Trockenen

Jack Miller: Verbesserungspotential im Trockenen

Im Regen zeigten sich die beiden RTG-Piloten Miller und McPhee an der Spitze. Im Trockenen gibt es noch Arbeit an den FTR-Honda.

Beim zweiten offiziellen Test der Moto3-Klasse in Jerez zeigten Jack Miller und John McPhee ihre Fähigkeiten im Regen. Am nassen letzten Testtag erzielte Miller die Bestzeit, der Brite erzielte Rang 7.

Am Mittwoch, dem einzigen trockenen Tag, holte das Duo von Caretta Technology – RTG die Ränge 14 (Miller, +2,380 sec) und 29 (McPhee, +3,396 sec).

Miller gestand ein, dass im Trockenen noch eine bessere Abstimmung für seine FTR-Honda gefunden werden muss: «Die Woche war wirklich gut. Wir hatten eine kurze Pause, in der sich das Team näher kennenlernen konnte. Ich bin sehr zufrieden mit dem Motorrad im Nassen. Wir tun uns noch etwas schwer im Trockenen, haben aber bereits eine Idee, wie wir das lösen können. Die Professionalität im Team ist unglaublich und es macht Spaß mit diesen Leuten zu arbeiten. Ich kann den nächsten Test kaum erwarten.»
 
Millers Teamkollege McPhee fährt ebenfalls neu für das Racing Team Germany. «Am Anfang hatte ich etwas damit zu kämpfen, das Gefühl für das Motorrad zu finden. Mein Problem lag darin, das Bike in starken Bremsbereichen zu stoppen und zu lenken», schilderte der Brite. «Weiterhin hatte ich Probleme, die Linie in schnellen Kurven zu halten. Heute haben wir einen großen Schritt bezüglich des Herunterbremsens gemacht. Das Motorrad liegt besser in schnellen Kurven, was mir ein sicheres Gefühl gibt. Es wäre schön gewesen, wenn wir unser abschließendes Setup auch im Trockenen hätten testen können. So haben wir momentan einfach ein gutes Regensetup.»

Teamchef Dirk Heidolf zeigte sich nach den drei Tagen in Jerez zufrieden: «Wir konnten sehen, dass wir im Regen top sind. Auch im Trockenen ist der Abstand zur Spitze nicht groß», behauptete der Ex-GP-Pilot.

Heidolf: «Wir sind auf einem guten Weg. Jetzt werden wir in den kommenden Wochen, vor dem abschließenden IRTA-Test, der wieder in Jerez sein wird, noch viel zu tun haben. FTR und Honda werden noch neue Teile liefern.»

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