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KTM SX-F Lineup 2021 mit App-Steuerung

Von Thoralf Abgarjan
Die KTM SX-F Modelle des Jahrgangs 2021 werden mit einer neu entwickelten Smartphone-App gesteuert. Motor-Settings können per Software gestaltet, gespeichert und blitzschnell aufgerufen werden.

KTM ist bestrebt, die Erfahrungen der Spitzenfahrer aus der Motocross- und Supercross-WM in neue Entwicklungen der Serienmodelle einfließen zu lassen. Die Anpassung der Motorcharakteristik auf die jeweiligen Streckenverhältnisse gehört dabei zu den wichtigsten Aufgaben der Software 'myKTM app' für Smartphones.

Im ersten Schritt muss der Pilot online eine KTM ID anlegen. Die App selbst bietet den 'prime mode' für Basis-Settings sowie das 'advanced level' für erweiterte Detail-Settings für Fortgeschrittene. Die Settings werden zu Presets zusammengefasst und gespeichert und können jederzeit gewechselt und später wieder aufgerufen werden. Abhängig vom gewählten Motor-Setting erhält der Fahrer von der App Vorschläge für ein Fahrwerks-Setup. Die Klicks am Federbein muss der Fahrer dabei natürlich selbst vornehmen.

Neben den KTM SX-F-Modellen ist die App auch kompatibel mit der '450 SX-F Factory Edition' des Jahrgangs 2020. Das ist Cooper Webbs Motorrad dieses Jahres.

Die Apps sollen ab Juli 2020 verfügbar sein und werden in Apples App Store für iOS und Google Play (Android) zum Download bereitstehen.

Neben der App-Steuerung hat KTM auch die Hardware verbessert: Es gibt einen neuen Kolben und eine neue Kurbelwelle. Das Motorgehäuse ist neu gestaltet und auch die Schaltung erhielt Detailverbesserungen.

Unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers (ca.-Preise):
Viertaktmodelle 2021:
250 SX-F: 9.945 €
350 SX-F: 10.245 €
450 SX-F: 10.545 €

Zweitaktmodelle 2021:
50 SX: 3.995 €
65 SX: 4.995 €
85 SX: 5.995 €
125 SX: 8.495 €
150 SX: 9.095 €
250 SX: 9.345 €

 

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