MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Owensboro: Statue zu Ehren von Nicky Hayden enthüllt

Von Sharleena Wirsing
In seiner Heimatstadt Owensboro wurde der ehemalige MotoGP-Weltmeister kurz nach seinem ersten Todestag mit einer Statue und dem «Nicky Hayden Tag» geehrt.

Nach dem ersten Todestag des im Mai 2017 verunglückten Nicky Hayden setzte seine Heimatstadt Owensboro dem MotoGP-Weltmeister von 2006 nun ein Denkmal. Am 17. Mai 2017 verbreitete sich die Nachricht vom schweren Verkehrsunfall von Nicky Hayden in der Nähe der Rennstrecke von Misano wie ein Lauffeuer. Fünf Tage später verstarb der beliebte US-Amerikaner mit nur 36 Jahren.

Die Familie Hayden, Nickys Eltern, Geschwister und seine Verlobte Jacky, waren anwesend, als in Haydens Heimatstadt eine Statue zu Ehren des «Kentucky Kid» präsentiert wurde. Gestaltet wurde die Bronzestatue von George Lundeen von Lundeen Sculpture in Loveland, Colorado.

Die Statue bildet Haydens Jubel bei seiner Ehrenrunde nach dem Sieg in Laguna Seca am 23. Juli 2006 ab. Nun wurde die Statue vor dem Convention Center in Owensboro enthüllt.

Bürgermeister Tom Watson hat den 9.6., in Anlehnung an Haydens Startnummer 69, zum «Nicky Hayden Tag» erklärt. «Nicky verließ uns vor einem Jahr, wir vermissen ihn noch immer jeden Tag», betonte Nickys älterer Bruder Tommy Hayden gegenüber «motogp.com». «Wir schätzen die Unterstützung der Fans während der letzten zwölf Monate. Wir danken der Stadt Owensboro für ihre Unterstützung bei diesem Projekt. Nicky liebte diese Stadt und repräsentierte sie mit großem Stolz. Es ist also angebracht, dass hier an ihn erinnert wird.»

«Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir die Möglichkeit haben, das Gedenken an das ‹Kentucky Kid› in seiner Heimatstadt fortzusetzen», erklärte Bürgermeister Watson. «Wir haben nun eine bleibende Erinnerung an seine Erfolge. Nicht nur für Owensboro, sondern für die ganze Welt. Ich danke der Familie Hayden, dass wir ihr Partner an diesem wirklich ereignisreichen Tag sein durften.»

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