MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Aleix Espargaró (Sturz/15.): «Sorgen mit vollem Tank»

Von Gerraint Thompson
Der spanische NGM-Forward-Racing-Pilot Aleix Espargaró stürzte in Las Termas/Argentinien gleich in der Anfangsphase. Aber er weiss, woran er arbeiten muss.

Der 24-jährige Spanier Aleix Espargaró ist bei den letzten beiden MotoGP-Rennen vom vierten auf den achten WM-Rang zurückgefallen, er hat bisher auf der Forward-Yamaha M1 in der Open Class die Ränge 4, 9 und 15 sichergestellt.

In Las Termas/Argentinien stürzte der ältere Bruder von Moto2-Weltmeister Pol Espargaró bereits in der Anfangsphase. Er rappelte sich aber auf und schaffte noch einen WM-Punkt.

«Ich bin sehr enttäuscht wegen diesem Sturz. Ich muss für den Rennbeginn ein besseres Gefühl für das Motorrad bekommen», stellte Aleix fest. «Mit dem vollen Tank habe ich die Maschine nicht so gut unter Kontrolle. In den ersten Rennrunde habe ich immer mühe, dauernd droht das Vorderrad einzuklappen. Heute bin ich gestürzt und habe gar nicht kapiert, was los ist... Schade, denn in den Trainings haben wir ausgezeichnete Arbeit geleistet. Ich hatte die Pace, um einen Platz unter den ersten fünf anzupeilen. Jetzt muss ich mich auf Jerez konzentrieren. Dort möchte ich ein gutes Resultat erzielen.»

NGM-Forward-Teamkollege Colin Edwards (40) traf mit 65,7 Sekunden Rückstand als 20. und Vorletzter im Ziel ein. «Das war kein leichtes Rennen», seufzte der Texaner. «Ich kann dieses Motorrad nicht so bewegen, wie ich mich das vorstelle. Ich fühle mich beim Fahren nicht wohl, deshalb kann ich nicht pushen. Am Samstag haben wir ein gutes Set-up gefunden. Am im Rennen klappte gar nichts. Wir müssen die Daten analysieren und neue Lösungen testen.»

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