MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Max Nagl (11./Husqvarna): «Blieb am Gatter hängen!»

Von Kay Hettich
Max Nagl war vom MXGP-Meeting in Loket enttäuscht

Max Nagl war vom MXGP-Meeting in Loket enttäuscht

Als Tagesfünfter in Agueda/Portugal und Ottobiano/Italien wähnte sich Max Nagl auf für das MXGP-Rennen im tschechischen Loket im Aufwind, doch die Startphase war in beiden Heats nicht optimal.

Durch die Metallauflage am Startgatter seit der Saison 2017 kann Max Nagl seine Stärke am Start nicht mehr ausspielen. 2015 gewann Nagl den 'Fox holeshot award', 2016 verpasste er den Sieg nur um einen Punkt. In der laufenden Saison dominiert dagegen KTM-Star Tony Cairoli mit zehn Holeshots vor Tom Gajser (4/Honda) und Romain Febvre (3/Yamaha).

Auch in Loket sollte Nagl das zum Verhängnis werden.

Dabei startete das MXGP-Wochenende mit Rang 3 im Qualifikationsrennen ausgesprochen positiv. «Durch den Regen am Sonntag hat sich alles geändert», sagte der Weilheimer zerknirscht. «Ich mag Loket sehr und erhoffte mir gute Resulate. Wir hatten in der vergangenen Woche auch ein paar Änderungen am Bike vorgenommen, womit ich mich besser fühlte.»

«Im ersten Lauf gelang mir aber kein guter Start. Ich konnte immerhin ein paar gute Überholmanöver setzen und Zehnter werden», berichtete der 29-Jährige weiter. «Im zweiten Rennen wollte ich das besser hinkriegen, blieb dann aber am Startgatter hängen und lag dann am Ende des Feldes. Anschließend bin ich gut gefahren, durch den Zeitverlust am Start war nicht mehr als Platz 13 drin.»

Die Tageswertung beendete der Husqvarna-Werkspilot als Elfter; mit 308 Punkten blieb Nagl WM-Siebter.

 

 

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