Formel 1: Verstappen verrät sein Sieg-Geheimnis

Kyle Busch siegt von der Pole

Von Dennis Grübner
O'Reilly 300

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In der Nationwide Series lieferte Kyle Busch am Samstag mal wieder eine Gala-Vorstellung ab. Er gewann das Rennen in Texas und stellte dabei gleich mehrere Rekorde auf.

Busch führte insgesamt 178 der 200 Runden an – so viel wie noch nie jemand zuvor. Nebenbei ist Busch auch noch der erste Fahrer, der ein Nationwide-Event auf dem High-Speed-Oval von der Pole hat gewinnen können. Zu guter Letzt ist auch noch Buschs dritter Sieg auf der Strecke in Folge. Sie ahnen es bereits: wieder ein Rekord.

Tony Stewart hatte gegenüber seinem alten Teamkollegen das Nachsehen und wurde Zweiter, vor Brad Keselowski. David Ragan kam im Ford auf Platz vier ins Ziel und macht dadurch einen Sprung in der Gesamtwertung von fünf auf drei. Paul Menard wurde Fünfter.

Am Ende wurde das Rennen beinahe noch einmal richtig spannend. Brad Keselowski kam immer näher an Busch heran. In Runde 188 sorgte ein Unfall von John Wes Townley jedoch für die letzte Gelbphase, die ihm einen möglichen Sieg kostete. «Wenn wir diese Caution nicht bekommen hätten», so Busch, «hätten wir vielleicht eine tolle Show am Ende gehabt.»

Doch seine Crew arbeitete während des letzten Stopps noch einmal am Auto und sorgte damit dafür, dass es sich am Ende deutlich besser fuhr.

In der Gesamtwertung rückt der 23-jährige nun bis auf 38 Zähler an Carl Edwards heran, der weiterhin auf seinen ersten Saisonsieg wartet. In der Schlussphase hatte er sogar Pech, als Joey Logano ihn in die Mauer drückte und Edwards einen Platten erlitt. Vier Runden vor Schluss rutschte er so bis auf Platz 18 zurück.

Rennergebnis - Top 10:

1. Kyle Busch (Toyota)
2. Tony Stewart (Chevrolet)
3. Brad Keselowski (Chevrolet)
4. David Ragan (Ford)
5. Paul Menard (Ford)
6. Matt Kenseth (Ford)
7. Mike Bliss (Chevrolet)
8. Jeff Burton (Chevrolet)
9. David Reutimann (Toyota)

10. Justin Allgaier (Dodge)
 
 
 

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