MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Teams 2018: Guandalini Yamaha mit Ondrej Jezek

Von Kay Hettich
Ondrej Jezek fährt die Superbike-WM 2018 bei Guandalini Yamaha

Ondrej Jezek fährt die Superbike-WM 2018 bei Guandalini Yamaha

Die Plätze für die Superbike-WM 2018 werden immer weniger. Bei Guandalini Yamaha wird der Tscheche Ondrej Jezek eine weitere Saison in der seriennahen Motorradweltmeisterschaft verbringen.

Bereits 2001 gründete Mirco Guandalini sein heutiges Team und war seitdem in diversen Meisterschaften unterwegs, mit Matteo Baiocco, Jakub Smrz oder Gregorio Lavilla auch in der Superbike-WM. Seit 2017 setzt Guandalini in der seriennahen Motorradweltmeisterschaft die neue Yamaha R1 ein. Doch Pilot Riccardo Russo ergriff nach Misano die Flucht, weil das Motorrad nicht konkurrenzfähig war. Auch sein Ersatz Jakub Smrz erreichte in Laguna Seca und auf dem Lausitzring keine besseren Ergebnisse.

Aufwärts ging es erst mit Alessandro Andreozzi, der ab Portimão bei Guandalini fuhr. Der Italiener war auch als Fahrer für die Superbike-WM 2018 im Gespräch, eines der letzten verfügbaren Bikes sicherte sich nun aber Ondrej Jezek. Der Vertrag mit dem Tschechen wurde bereits unterzeichnet, Details werden aber erst in einigen Tagen veröffentlicht.

Jezek fuhr 2017 bei Grillini Kawasaki und schlug sich im Vergleich zum bedeutend stärker eingeschätzten Ayrton Badovini achtbar. Der 28-Jährige aus Brünn kam achtmal in den Punkterängen ins Ziel. Mit 22 WM-Punkten holte er nur vier Punkte weniger als der Italiener.

Für 2018 hoffte Guandalini auf identisches Material wie das Pata Yamaha Werksteam, dies beschränkt sich aber auf die Teile, die Yamaha laut Reglement jedem Interessenten anbieten und verkaufen muss.

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