MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Philipp Öttl (Ducati): «In allen Bereichen besser»

Von Kay Hettich
Philipp Öttl

Philipp Öttl

Nach seinem besten Saisonergebnis in Barcelona möchte Philipp Öttl beim Meeting in Portimão nachlegen. Der Superbike-Rookie hat Respekt vor der anspruchsvollen Piste mit der Ducati V4R.

Bis auf der unverschuldete Ausfall im ersten Lauf war Barcelona für Philipp Öttl das beste Rennwochenende seiner noch jungen Superbike-Karriere. Von Startplatz 12 brauste der Go Eleven Ducati-Pilot im Superpole-Race als Sechster ins Ziel; im zweiten Lauf glänzte er als Siebter. In den bisher 22 Rennen fuhr der Bayer in sechs in die Top-10. In Portimão am bevorstehenden Wochenende soll es so weitergehen.

Die portugiesische Rennstrecke ist eine der anspruchsvollsten im Kalender der seriennahen Weltmeisterschaft. Kennengelernt hat Öttl die Berg-und-Tal-Bahn in der Supersport-WM 2020, als er Siebter und Fünfter wurde. Im vergangenen Jahr sprangen die Plätze 9 und 8 heraus.

«Portimão ist eine sehr anspruchsvolle Strecke, vor allem mit dem Superbike», sagte Öttl im Vorfeld. «Es ist eine wirklich komplizierte Piste, aber genauso spektakulär. Die Bergauf- und Berabpassagen sind schwierig und erfordern viel körperliche Energie. Wir haben hier im Winter getestet, es war mein erstes Mal auf der Ducati. Im Großen und Ganzen weiß ich, was ich von der Maschine auf dieser Strecke erwarten kann.»

Beim Test war Öttl jedoch noch nicht so vertraut mit der Ducati V4R. Nun kommt er mit der Erfahrung von acht Meetings nach Portugal.

«Unsere Vorgehensweise wird sich nicht von den vorherigen Rennen unterscheiden. Seit der Sommerpause haben wir diese etwas verbessert und das hat sich in Magny-Cours und Barcelona bewährt», sagte der WM-13. «Wir werden in den Trainings den Fokus auf eine gute Rennabstimmung und die richtige Reifenwahl legen. Zuletzt habe ich mich in allen Bereichen verbessert. Lediglich die erste Rennrunde muss ich besser hinkriegen.»

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