MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Álvaro Bautista (Ducati): «Muss nicht gewinnen»

Von Kay Hettich
Alvaro Bautista spürt keinen Druck

Alvaro Bautista spürt keinen Druck

In wenigen Tagen beginnt auf Phillip Island die Superbike-WM 2023 und Álvaro Bautista wird mit der Nummer des Weltmeisters auf die Rennstrecke zurückkehren. Der Ducati-Star sieht der Titelverteidigung gelassen entgegen.

Zur Freude von Aruba.it Ducati wechselt Álvaro Bautista für die Superbike-WM 2023 von seiner angestammten Startnummer 19 auf die 1, die nur dem aktuellen Weltmeister gebührt. Weder Carlos Checa 2012 noch Troy Bayliss 2007 traten mit der ‹1› an. Der letzte Ducati-Weltmeister, der die kleinstmögliche Startnummer verwendete, war James Toseland 2005!

Für Bautista ist es das erste Mal, dass er mit der ‹1› in die neue Saison startet, denn nachdem er 2006 seinen ersten WM-Titel eingefahren hatte, damals mit Aprilia in der 125-ccm-WM, stieg der heute 38-Jährige in die 250er-Kategorie auf.

Es ist für den Spanier also auch das erste Mal, dass er einen Titel verteidigen wird. Der Ducati-Pilot kann mit der Bürde umgehen. «Zumindest im Moment spüre ich keinen Druck», beteuert Bautista. «Dass ich als Weltmeister zwingend jedes Rennen gewinnen muss, empfinde ich nicht so. Ich werde mich einfach auf mein Motorrad setzen, die Rennen fahren und die Positionskämpfe genießen.»

An seiner erfolgreichen Herangehensweise will der Spanier nichts ändern. «Ich werde einfach versuchen, mein Bestes zu geben und das bestmögliche Ergebnis in jedem einzelnen Rennen mitzunehmen», sagte Bautista. «Das Wichtigste dabei ist, eine Einheit mit dem Motorrad zu sein und Spaß zu haben. Die Resultate spiegeln am Ende die Arbeit und Motivation wider, die man über die Saison in das Projekt investiert hat.»


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