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Loris Baz (Kawasaki): Superpole brachte kein Glück

Von Kay Hettich
Loris Baz war im Rennen nicht annähernd so stark wie üblich

Loris Baz war im Rennen nicht annähernd so stark wie üblich

Nach der ersten Pole-Position seiner Karriere in Assen wollte Loris Baz auch in den beiden Rennen glänzen. Doch ein früher Zwischenfall kostete dem Kawasaki-Pilot das Selbstvertrauen.

Nur vier WM-Punkte lag Loris Baz nach dem Meeting in Aragón hinter seinem Teamkollegen Tom Sykes, nach Assen ist sein Rückstand auf 15 Punkte angewachsen. Dabei hatte das Rennwochenende in den Niederlanden so gut angefangen, in der Superpole erreichte er sogar seine erste Pole-Position in der Superbike-WM.

Doch der erste Startplatz brachte ihm kein Glück, in beiden Rennen war der junge Franzose weit von seiner üblichen Pace entfernt. Mit den Plätzen 4 und 7 kam er mit einem blauen Auge davon.

«Ich bin im ersten Rennen schon auf dem Weg zur Startaufstellung beinahe gestürzt. In einer Kurve war es nass und beinahe wäre es passiert. Nach diesem Zwischenfall war ich in diesem Abschnitt beunruhigt, trotzdem habe ich versucht mit dem Speed der Spitze mitzuhalten», berichtet Baz. «Am Anfang war es sehr schwierig, ich glaube ich hätte aber Dritter werden können. In den letzten Runden habe ich hinter Rea auf eine gute Überholmöglichkeit gewartet, aber dann wurde das Rennen abgebrochen.»

«Im zweiten Rennen hatte ich von Beginn kaum Grip. In der zweiten Rennhälfte wurde es etwas besser, aber es war immer noch sehr schwierig», knurrte der 21-Jährige. «Nach der Superpole war es ein schwieriges Wochenende. Immerhin konnte ich ein paar Punkte mitnehmen und habe nicht zu viel auf die WM-Spitze verloren.»

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