MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Toni Elias (Aprilia): Der Ex-Weltmeister kann es noch

Von Ivo Schützbach
Toni Elias kommt immer besser in Fahrt

Toni Elias kommt immer besser in Fahrt

Zweimal Rang 6: Toni Elias knüpfte bei der Superbike-WM in Misano an seine starken Leistungen von Sepang an. Doch der Spanier will mehr. «Ich will Podestplätze», sagt der Aprilia-Pilot.

Startplatz 6, jeweils Sechster in den Rennen: Toni Elias ist in der Superbike-WM in der ersten Hälfte der Werksmaschinen angekommen. Seit dem letzten Rennen in Sepang eroberte er die Plätze 5, 4, 6 und 6. Für den Privater aus dem kleinen Red Devils Roma Team ist das aller Ehren wert.

Dank sehr guten Starts konnte er das Rennen sogar kurzfristig anführen. «Eine Runde lang fuhr ich auf 150 Prozent», erzählte Elias SPEEDWEEK.com. «Bis auf 2 oder 3/10 sec konnte ich mit der Spitze mithalten. Das ging aber nicht auf Dauer, ich hatte viele Probleme. Vorne ging die Gabel auf Block, hinten rutschte alles. In Kurve 4 habe ich jede Runde 4/10 sec verloren. Das kannst du dir in einem Rennen nicht erlauben.»

«Mein erstes Rennen war viel besser», hielt der Spanier fest. «Ich konnte pushen und vor Jonathan Rea bleiben und zu Sylvain Guintoli aufschließen. Im zweiten Lauf probierten wir das Übersteuern wegzubekommen und stimmten die Gabel weicher ab, aber das ging komplett nach hinten los. Die Abstimmung war schlechter. Ich lieferte mir mit Rea einen harten Kampf, den ich leider verlor.»

Der ehemalige Moto2-Weltmeister fasste zusammen: «Zwei sechste Plätze sind gut für uns, aber wir wollen mehr. Wir haben beide Rennen beendete, einige Punkte gesammelt und ich konnte mich im WM-Stand auf Platz 8 verbessern. Davide Giugliano liegt jetzt nur noch zwei Punkte vor mir. Das ist okay, aber ich will aufs Podest.»

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