MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Philipp Öttl: Kawasakis Nummer 1 ist gut vorbereitet

Von Peter Fuchs
Philipp Öttl

Philipp Öttl

Seit Dezember war der Supersport-WM-Dritte Philipp Öttl zu monatlichen Trainingsblöcken von jeweils zwei bis drei Wochen in Spanien und hat inzwischen auf vier Rennstrecken mit seiner Kawasaki ZX-6R trainiert.

Mit WM-Rang 3 hat Philipp Öttl in seiner ersten Saison in der Supersport-WM alle Erwartungen übertroffen. Nach dem Aufstieg von Puccetti-Teamkollege und Vizeweltmeister Lucas Mahias in die Superbike-Klasse ist Öttl die neue Nummer 1 bei Kawasaki. Obwohl die ZX-6R schon viele Jahre auf dem Buckel hat, ist sie nach wie vor konkurrenzfähig, 2020 landete der Bayer in 15 Rennen viermal auf dem Podium.

Seit Dezember war Öttl regelmäßig in Spanien beim Trainieren und bereitete sich auf die Weltmeisterschaft 2021 vor, die Stand heute Anfang Mai in Estoril/Portugal beginnen wird, wegen der Covid-19-Reisebeschränkungen aber wahrscheinlich erst Ende Mai in Aragon/Spanien.

Der 24-Jährige aus Bad Reichenhall fuhr mit seiner Kawasaki ZX-6R auf den Strecken in Ribera, Valencia, Almeria und Jerez zahlreiche Runden, hinzu kamen Supermoto- und Mountainbike-Training.

Zum zweiten Mal in seiner Karriere hat Philipp dieses intensive Wintertraining in Spanien durchgeführt, bei seinem dritten Trainingsaufenthalt war die Basis erneut in Chiva.

In Valencia standen neben dem Training auch Tests mit verschiedenen Federungskomponenten auf dem Plan. «Die beiden finalen Trainings in Valencia und Almeria waren sehr gut», urteilte Öttl. «Das Wetter war perfekt und ich konnte mit vielen schnellen Fahrern trainieren. Meine Rundenzeiten waren sehr konkurrenzfähig und konstant. Damit bin ich gut für den ersten Test mit meinem Team Mitte März in Misano vorbereitet. Jetzt freue ich mich auf die nächsten zwei Wochen zuhause. Hauptsächlich werde ich mit dem Rad trainieren, auch Motocross steht auf dem Programm.»

Ende März folgt dann der offizielle Vorsaison-Test von Promoter Dorna in Barcelona, bei dem die Fahrer aller drei WM-Klassen dabei sein werden.

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