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Dominic Schmitter: Jetzt wird Deutsch gesprochen

Von Ivo Schützbach
Dominic Schmitter ist zuversichtlich für Imola

Dominic Schmitter ist zuversichtlich für Imola

Die beiden freien Trainings der Supersport-WM in Imola beendete der Schweizer Dominic Schmitter am Freitag als Zwölfter. Sein Team Go Eleven Kawasaki tat ihm viel Gutes, entsprechend positiv ist er gestimmt.

Alles neu macht der Mai. Für den WM-Lauf in Imola erhielt Dominic Schmitter nicht nur einen neuen Motor für seine Kawasaki ZX-6R, sondern auch eine deutschsprachige Elektronikerin. «Valerie kommt aus dem Tessin, mit ihr kann ich Schweizerdeutsch reden, das bringt viel. Das habe ich mir seit Anfang des Jahres gewünscht, schon bevor ich in dem Team unterschrieb. Sie arbeitet auch in der Moto2-WM für Louis Rossi, aber sie ist halt teuer.»

Den Freitag beendete Schmitter als Zwölfter, 2,239 sec hinter dem Schnellsten Jules Cluzel (MV Agusta). «In Imola muss man nur auf die Platzierung schauen», meinte der 20-Jährige. «Die Strecke ist sehr schwierig, die vorne sind entweder Italiener oder kennen die Strecke in- und auswendig. An den Rückständen sieht man, was die Streckenkenntnis ausmacht.»

SPEEDWEEK.com erklärte der Kawasaki-Fahrer die Schwierigkeiten der Strecke: «Die Schikanen muss man im perfekten Winkel erwischen, um schnell zu sein. Die Strecke ist sehr schnell und schmal, hier braucht man Eier.»

«Platz 12 ist super, die Zeit bin ich alleine gefahren», hielt Schmitter fest. «Ich bin eh ein Renntier. Wenn ich am Samstag eine Sekunde schneller fahre, dann sind wir im Quali in den Top-10.»

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