MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Hannes Maier: Über eine Runde in den Top-10

Von Markus Niegtsch
Hannes Maier (141) muss noch zulegen

Hannes Maier (141) muss noch zulegen

Der Österreicher Hannes Maier kann in der Supermoto-WM auf eine Runde mit der Spitze mithalten. An die Gangart im Rennen muss er sich noch gewöhnen.

Gemischte Gefühle beim österreichischen Cafein-Racing-Piloten Hannes Maier nach dem ersten Supermoto-WM-Wochenende im süditalienischen Capua. Am Samstag im Training konnte er mit der Weltelite mithalten und sich mit 0,473 Sekunden Rückstand Startplatz 7 hinter Polesetter Ivan Lazzarini sichern. Bei den beiden Rennen am Sonntag kamen die ernüchternden Plätze 15 und 12 heraus.

«Einerseits war es ein super Wochenende, weil ich gesehen habe, dass der Speed da ist um mitzuhalten. Aber bei den Starts war ich viel zu vorsichtig und habe mich überrumpeln lassen. Die Jungs halten von Anfang an rein, da hatte ich zu viel Respekt. Aber das werde ich ändern», ortete der KTM-Pilot seine Schwachstellen. «Wenn du hinten bist und dich vorkämpfen musst, ist das bei dem Level schwierig.»

Maier war im ersten Lauf beim Versuch Nastran Uros zu überholen gestürzt, lag am Ende des Feldes und konnte sich noch auf Platz 15 vorarbeiten. «Im zweiten Lauf war ich beim Start Letzter, habe auch versucht die Ellbogen auszufahren, aber leider den Kürzeren gezogen. Ich konnte mich noch bis auf Platz 12 vorkämpfen, das war dann wirklich gut und hat auch Spaß gemacht. Das Bike war auch perfekt eingestellt», zeigte sich Maier versöhnt.

«Die ersten Runden sind die wichtigsten. Du musst in der WM von Anfang an voll da sein, daran werden wir arbeiten. Schauen wir mal, wie es bei den nächsten Läufen aussieht», lautete das Fazit des Österreichers. Das nächste Rennen von Maier wird der Auftakt zur Österreichischen Meisterschaft in Grainbach sein.


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