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ACO arbeitet weiter an Asian Le Mans Series

Von Oliver Runschke
Rémy Brouard (Mitte) mit Dr. Ullrich und Pierre Fillon

Rémy Brouard (Mitte) mit Dr. Ullrich und Pierre Fillon

Der bisherige ACO-Geschäftsführer Rémy Brouard soll ab sofort das lahmende Asien-Geschäft der Franzosen ankurbeln.

Der ACO erlitt mit der Asian Le Mans Series bisher zwei Mal Schiffbruch. Der erste Versuch mit der JLMC in Japan 2006 und 2007 ging vollkommen daneben, beim zweiten Versuch 2009 blieb von zwei geplanten Veranstaltungen am Ende nur ein Event auf der wenig attraktiven Strecke von Okayama übrig. Die Franzosen lassen sich von den Fehlschlägen aber nicht entmutigen und wollen sich weiter in Asien etablieren, zumal die japanischen Hersteller Toyota, Nissan und Honda wieder stark nach Le Mans drängen.

Dafür wurde der seit 2008 für den ACO als Geschäftführer tätige Rémy Brouard nun mit der Sondermission Asien beauftragt. Mit seiner neuen Tätigkeit hat Hobbyrennfahrer Brouard keinen Halbtagsjob: Der Franzose soll sich nicht nur um den Aufbau einer neuen Asian Le Mans Series kümmern, sondern im Auftrag des ACO auch am Bau neuer Strecken mitwirken, eine Rennfahrerschule aufbauen und sich um Fahrertrainings kümmern. Als Promoter des Asian LMS-Laufes in Okayama und der beiden ILMC-Rennen in Zhuhai in den beiden letzten Jahren sammelte Brouard bereits reichlich Erfahrung in Asien. Wer Nachfolger von Brouard als ACO-Geschäftsführer wird, ist noch offen.

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