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Le Mans: Comeback für Ex-Sieger Laurent Aiello

Von Tom Vorderfelt
Laurent Aiello gibt ein einmaligen Motorsport-Comeback und startet im Rahmenprogramm der 24h in einem Cup-Porsche im Sieger-Design von 1998.

Der Franzose Laurent Aiello war zusammen mit Allan McNish und Stéphane Ortelli der letzte Gesamtsieger für Porsche bei den 24 Stunden von Le Mans. Mit dem 911 GT1 hat das Trio 1998 das berühmteste Langstreckenrennen der Welt gewonnen. Jetzt feiert er sein Comeback mit Porsche auf dem Circuit des 24 Heures: Mit einem von der Porsche AG eingesetzten 911 GT3 Cup bestreitet er das gemeinsame Meisterschaftsrennen der Porsche Carrera Cups von Frankreich und Großbritannien, das am Samstag, 14. Juni, vor dem Start des 24-Stunden-Klassikers ausgetragen wird.

Für Aiello wird es dabei, ebenso wie für die über 200.000 Zuschauer an der 13,629 Kilometer langen Rennstrecke, ein ganz besonderes Déja-vu geben. Denn sein 911 GT3 Cup ist nicht nur im selben Design beklebt wie der siegreiche GT1 von 1998, sondern trägt auch wie damals die Startnummer 26. Auch der Renningenieur, der den VIP-Einsatz von Laurent Aiello technisch betreut, stand schon bei seinem Gesamtsieg am Kommandostand hinter der Boxenmauer: Porsche-Urgestein Roland Kussmaul.

Aiello ist einer der erfolgreichsten Touren- und Sportwagenpiloten Frankreichs. Neben seinem Sieg in Le Mans gewann er die Tourenwagenmeisterschaften in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Sein letzter großer Erfolg war 2002 der Titelgewinn in der DTM.

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