Formel 1: Max Verstappen ist baff

Stanaway unschlagbar

Von Annette Laqua
Seriensieger Richie Stanaway

Seriensieger Richie Stanaway

Richie Stanaway ist und bleibt der Mann der Saison im ADAC Formel Masters. Er gewann Lauf zwei in Assen vor Patrick Schranner und Mario Farnbacher.

Richie Stanaway begann das zweite Rennen des Wochenendes von der zweiten Startposition und ging gleich in Führung. Im Gegensatz zum ersten Lauf musste sich der Neuseeländer nicht erst durch das gesamte Feld kämpfen. Statt dessen schaffte er es, sich zu Beginn schon einen kleinen Vorsprung zu erarbeiten. Seine Verfolger waren in den ersten Runden Patrick Schranner, Sieger des Vortages, und Mario Farnbacher, der bis dahin beste Rookie im Feld.
Im dritten Umlauf musste sich der erste Nachwuchspilot aus dem Rennen verabschieden. Maximilian Buhk, der Rang elf belegte, drehte sich ohne Fremdeinwirkung und grub seinen Boliden im Kiesbett ein.

Nach fünf Runden war Richie Stanaway dem Feld fast zwei Sekunden enteilt und auch die restlichen Positionen auf den vorderen Rängen waren nicht gerade umkämpft. Mario Farnbacher näherte sich zwar vorsichtig Patrick Schranner, doch der hatte noch immer ein Polster von über einer halben Sekunde.

Zwei Umläufe später duellierten sich Gerhard Tweraser und Joni Wiman um den sechsten Platz. Der Finne musste sich mit all seiner Kraft gegen den routinierten Österreicher verteidigen, der nur auf seine Chance wartete. Eine Runde später war der Neuhauser-Mann dann vorbei am Eifelland-Piloten.

Sechs Minuten vor dem Zieleinlauf war Mario Farnbacher plötzlich im Windschatten von Patrick Schranner und beide Fahrer der ADAC Stiftung Sport kämpften um den zweiten Platz. Fast zeitgleich musste William Vermont seinen vierten Platz an Pascal Wehrlein abgeben. Im Gegensatz zum Franzosen rettete Schranner seine Position ins Ziel, er wurde als Zweiter abgewinkt.

Der Sieg ging deutlich an Richie Stanaway vor Schranner und Mario Farnbacher. Pascal Wehrlein, William Vermont, Gerhard Tweraser, Joni Wiman, Sven Müller, Andrina Gugger und Dominik Baumann komplettierten die Top Ten. Stanaway baute seine Führung in der Gesamtwertung damit weiter aus.

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