MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

«Ein guter Start - aber nicht mehr»

Von Marcus Lacroix
Am Freitag voll bei der Musik: Coulthard und Engel

Am Freitag voll bei der Musik: Coulthard und Engel

Die zwei Jahre alten Fahrzeuge trumpften im ersten DTM-Training in der Lausitz mächtig auf.

Das erste Freie Training auf dem EuroSpeedway Lausitz stand vor allem im Zeichen starker Vorvorjahresautos. Neben dem Trainingsschnellsten, Mike Rockenfeller im Phoenix-Audi, sorgten nicht zuletzt die Mercedes-Piloten Maro Engel, Susie Stoddart und David Coulthard auf den Rängen 3, 5 und 6 für hochgezogene Augenbrauen.

Der 3,4 Kilometer kurze Lausitzring mit seinem niedrigen Gripniveau schien schon im Vorfeld prädestiniert für die bekannt traktionsstarken 2008er-Mercedes, die zudem, wie auch die Audi des gleichen Jahrgangs, auf dieser «Stop-and-Go-Piste» ihren Gewichtsvorteil von 25 Kilogramm gegenüber den 2009er-Fahrzeugen voll ausspielen können.

Andererseits stellt sich am Freitag stets die Frage nach den verschiedenen Programmen der Piloten - und auf welchen Reifen diese gefahren wurden. Der zweitplatzierte Timo Scheider etwa war auf zwei Sätzen unterwegs, die schon bei der Ankunft in der Lausitz mehr als 100 Kilometer auf dem Buckel hatten.

So lässt auch Maro Engel die Kirche im Dorf: «Es war ein guter Start - auf jeden Fall besser als in Valencia oder auch Hockenheim. Mehr aber auch nicht. Ich bin direkt zu Beginn einen Long-run gefahren, weil es nichts bringt, am Auto rumzuschrauben, wenn die Strecke so wenig Grip hat, was hier am ersten Tag völlig normal ist. Dennoch: Es sieht ganz gut aus, und ich freue mich aufs Qualifying. Denn das wird unglaublich eng!»

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