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Timo Scheider: Musste mich erst wieder eingewöhnen

Von Andreas Reiners
Begeistert von den Option-Reifen: Timo Scheider

Begeistert von den Option-Reifen: Timo Scheider

Audi-Pilot Scheider kam bei den Testfahrten in Barcelona nicht sofort auf Touren. Zufrieden mit den Tests war er trotzdem.

Die DTM-Testfahrten in Barcelona verliefen für Audi-Pilot Timo Scheider mit den Plätzen sieben und vier durchwachsen. Der zweimalige Champion war nach der langen Winterpause offenbar ein wenig eingerostet und musste erst einmal seinen Rhythmus finden. «Es war toll, nach einer so langen Zeit endlich wieder im Rennauto zu sitzen. Ich musste mich erst wieder an das DTM-Auto gewöhnen, aber das ist mir sehr gut gelungen», sagte Scheider, der sein geplantes Programm «zu 90 Prozent» abspulen konnte.

Seine persönliche Bestzeit (1:06,844 Minuten) konnte er am Karfreitag um fast eine halbe Sekunde verbessern. Was die Zeiten zum jetzigen Zeitpunkt wert sind, mag auch Routinier Scheider nicht zu sagen. «Teilweise war es sehr sonnig und warm, dann wieder bewölkt und kühler. Deshalb waren die Bedingungen auf der Strecke sehr unterschiedlich», erklärte Scheider.

Begeistert zeigte er sich allerdings von den geplanten Neuerungen DRS und Option-Reifen. Mit dem Drag Reduction System kann der Heckflügel verstellt werden, so dass der Top-Speed für einen bestimmten Zeitraum größer wird. Mit den neuen Pneus können eine bestimmte Zeit lang bessere Rundenzeiten erzielt werden. Beides wurde in Barcelona getestet – also auch bei Scheiders RS 5.

«Mit diesen Reifen macht ein DTM-Auto richtig Spaß. Anschließend möchte man eigentlich gar nicht mehr auf den Standard-Reifen zurückwechseln. Auch der DRS-Flügel ist spürbar. Ich denke, es ist an der Zeit gewesen, etwas zu ändern. Die Fans wollen Überholmanöver sehen. DRS und Options-Reifen werden dabei helfen.»

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