MotoGP: VR46-Team ist nicht einverstanden

Audi-Pilot Mortara: Hoffen auf die ersten Punkte

Von Andreas Reiners
Hatte zuletzt wenig Grund zum Lachen: Edoardo Mortara

Hatte zuletzt wenig Grund zum Lachen: Edoardo Mortara

Nach einem enttäuschenden Start in die DTM-Saison hofft der Audi-Pilot endlich auf die Kehrtwende. Der Italiener weiß allerdings nicht, was er vom Lausitzring erwarten darf.

Edoardo Mortara fährt mit gemischten Gefühlen zum kommenden DTM-Rennen an den Lausitzring. Der Italiener ging in den bisherigen drei Läufen komplett leer aus. Nach technisch bedingten Ausfällen in Hockenheim und Brands Hatch reichte es auch jüngst in Spielberg nicht für Punkte. Trotz Startplatz drei wurde Mortara nach einem enttäuschenden Rennen am Ende nur 15. Nun der Lausitzring – für Mortara nicht unbedingt der Ort, wo alles besser werden soll.

 «Ich weiß wirklich nicht, was ich vom Lausitzring erwarten darf. Ich glaube, das ist die DTM-Strecke, die mir am wenigsten gefällt. Wir waren dort im vergangenen Jahr trotzdem recht konkurrenzfähig – und das möchte ich natürlich auch in diesem Jahr sein», sagte der 26-Jährige, der in der vergangenen Saison die beiden einzigen Siege für Audi einfuhr.

Teamchef Arno Zensen hofft am Wochenende vor allem auf eines: eine gehörige Portion Glück, die dem Rosberg-Team bislang fehlte. «Unsere Saison stand bisher im Zeichen von Pleiten, Pech und Pannen. Aber es war auch Positives dabei. In Spielberg konnten wir zuletzt zumindest zeigen, dass wir noch schnell sein können. Am Lausitzring wollen wir das in Resultate ummünzen und unsere ersten Punkte des Jahres holen», so Zensen.

Filipe Albuquerque indes hat gute Erinnerungen an die Lausitz, denn dort sammelte er seinen ersten Punkt bei einem DTM-Rennen. Doch auch er blieb bisher weit hinter den Erwartungen zurück. Auch der Portugiese konnte in Spielberg mit einem guten Qualifying überzeugen (5.), im Rennen wurde der 27-Jährige aber nur 17.

«Auf dem Lausitzring habe ich die ersten DTM-Punkte geholt, deshalb bin ich besonders motiviert. Wir wissen im Team Rosberg nun auch, wie wir das Auto im Qualifying abstimmen müssen. Jetzt geht es darum, im Rennen die richtige Strategie zu fahren. Mein Ziel sind die ersten Punkte der Saison.»

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