MotoGP: VR46-Team ist nicht einverstanden

Christian Horner über Masi: Rennleiter braucht Hilfe

Von Mathias Brunner
Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner und F1-Rennchef Michael Masi 2019 in Mexiko

Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner und F1-Rennchef Michael Masi 2019 in Mexiko

Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner sagt, welche Lehren die Formel 1 aus dem turbulenten WM-Finale von Abu Dhabi 2021 ziehen muss – ungeachtet der künftigen Rolle von Michael Masi.

Der Autosport-Weltverband FIA ist nach dem kontroversen WM-Schluss 2021 auf dem Yas Marina Circuit von Abu Dhabi auf der Suche nach Glaubwürdigkeit. Nicht nur viele Wettbewerber erwarten vom neuen FIA-Chef Mohammed Ben Sulayem ein klares Signal, auch die Formel-1-Wettbewerber wollen endlich Klarheit, wie Red Bull Racing-Sportdirektor Jonathan Wheatley unlängst ausgeführt hat.

Der vom Emirati beauftragte FIA-Generalsekretär Peter Bayer hatte bereits dargelegt, wie eine Zukunft mit oder ohne Michael Masi aussehen könnte. Teamchefs wie Günther Steiner von Haas sind sehr gespannt, welche Ergebnisse die FIA am 14. Februar vorlegen wird.

Wheatley hatte betont, wie schwierig die Aufgabe des Rennleiters ist. Dieser Ansicht ist auch Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner. Er sagt gegenüber der britischen Sky: «Der neue FIA-Präsident legt grossen Wert auf diese Untersuchung und die entsprechende Schritte. Es geht darum, dass ein Rennleiter mehr Hilfe braucht, ungeachtet dessen, was mit Michael Masi passiert.»

«Ich bin der Ansicht, dass die Rennställe viel fortschrittlichere Arbeitswerkzeuge zur Verfügung hat als Michael und seine Mannschaft. Wenn ein Rennchef in seiner Rolle mehr Unterstützung erhält, dann ermöglicht das ihm, einfacher und zügiger zu Entscheidungen zu gelangen.»

Fahrzeugpräsentationen

9. Februar: Red Bull Racing
10. Februar: Aston Martin
11. Februar: McLaren
14. Februar: AlphaTauri
17. Februar: Ferrari
18. Februar: Mercedes
21. Februar: Alpine
27. Februar: Alfa Romeo

Wintertestfahrten

23.–25. Februar: Barcelona, Spanien
10.–12. März: Sakhir, Bahrain

Geplante Formel-1-WM 2022

20. März: Sakhir, Bahrain
27. März: Dschidda, Saudi-Arabien
10. April: Melbourne, Australien
24. April: Imola, Italien
8. Mai: Miami, USA
22. Mai: Barcelona, Spanien
29. Mai: Monte Carlo, Monaco
12. Juni: Baku, Aserbaidschan
19. Juni: Montreal, Kanada
3. Juli: Silverstone, Grossbritannien
10. Juli: Spielberg, Österreich
24. Juli: Le Castellet, Frankreich
31. Juli: Budapest, Ungarn
28. August: Spa-Francorchamps, Belgien
04. September: Zandvoort, Niederlande
11. September: Monza, Italien
25. September: Sotschi, Russland
2. Oktober: Singapur
9. Oktober: Suzuka, Japan
23. Oktober: Austin, USA
30. Oktober: Mexiko-Stadt, Mexiko
13. November: São Paulo, Brasilien
20. November: Yas Marina, Abu Dhabi

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