MotoGP: Unverständnis bei KTM-Rennchef

Mick Schumacher spricht über die jüngsten Rückschläge

Von Vanessa Georgoulas
Mick Schumacher

Mick Schumacher

Lange durfte sich Mick Schumacher noch leise Hoffnungen auf das zweite Cockpit im Sauber-Team machen, doch daraus wurde genauso wenig wie aus dem WEC-Wechsel zu Ferrari. Entmutigen lässt er sich davon aber nicht.

Mit der Sauber-Bestätigung der Verpflichtung des aktuellen Formel-2-Meisterschaftsführenden Gabriel Bortoleto für die Saison 2025 war klar: Mick Schumacher wird im nächsten Jahr nicht sein Formel-1-Comeback geben.

Der Deutsche hatte lange gehofft und neben Einsätzen in der WEC im Alpine-Renner auch viele Stunden im Mercedes-Simulator verbracht, wo er als Reservist des Werksteams des deutschen Autobauers Schützenhilfe für Lewis Hamilton und George Russell leistet.

Der 25-Jährige wurde zudem mit einem WEC-Wechsel zu Ferrari in Verbindung gebracht, aber auch daraus wurde nichts. Doch von den vielen Rückschlägen, die er seit seinem Abgang im Haas-Team nach der Saison 2022 hatte einstecken müssen, lässt sich der Sohn des siebenfachen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher nicht entmutigen.

Im Gegenteil – Mick will die Gelegenheit nutzen, an den Herausforderungen in seinem Leben zu wachsen, wie er in einer kurzen Mitteilung auf seinem Instagram-Kanal betont. «Das Leben läuft nicht immer wie geplant, und Rückschläge können schwer zu verkraften sein», schreibt der 43-fache GP-Teilnehmer.

«Aber jede Herausforderung bietet auch die Chance, weiter zu lernen, zu wachsen und stärker zurückzukehren. Die Reise geht weiter, und ich setze sie entschlossen fort», erklärt Mick Schumacher, der es auch nicht verpasst, sich für die Unterstützung seiner vielen Fans zu bedanken. «Sie bedeutet mir sehr viel», betont er.

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