Jack Doohan/Alpine nach Crash: Unfall-Ursache geklärt

Jack Doohan
Die gute Nachricht zuerst: Dem 22-jährigen Australier Jack Doohan geht es gut, nach einem hässlichen Unfall im zweiten Training zum Japan-GP. Ein erster Verdacht auf Gehirnerschütterung hat sich zum Glück nicht erhärtet.
Gleichzeitig wird die Aufgabe des Sohnes von Motorrad-Legende Mick Doohan immer kniffliger. Nicht nur, dass er keine Erfahrung aus dem ersten Training gewinnen konnte, denn da musste er bei Alpine für den japanischen Reservisten Ryo Hirakawa Platz machen; nun hat er auch im zweiten Training so gut wie nichts lernen können.
Doohan, der bei Alpine gewaltig unter Druck steht, weil die Blauen gerne den Argentinier Franco Colapinto an den Start bringen würden, sagt: «Zunächst einmal geht es mir nach dem Vorfall gut. Es war ein schwerer Unfall, der mich komplett überrascht hat.»
«Mir ist klar, dass das Team jetzt eine Menge Arbeit vor sich hat, um das Auto bis morgen zu reparieren, daher danke ich ihnen im Voraus für ihre Bemühungen. Mein Fokus liegt auf dem morgigen dritten freien Training, wo wir uns auf das Qualifying vorbereiten können.»
Wie es zum Unfall kommen konnte, das erklärt Alpine-Teamchef Oliver Oakes: «Es war eine Fehleinschätzung von Jack, den verstellbaren Heckflügel in Kurve 1 nicht steil zu stellen. Daraus muss er lernen, und ich weiss, dass Jack und das Team für morgen bereit sein werden. Seine Crew wird hart daran arbeiten, das Auto nach dem Schaden instand zu stellen.»
«Aber wir sind alle erleichtert, dass Jack seinen Unfall glimpflich überstanden hat, wie die Untersuchungen im Streckenkrankenhaus ergeben haben.»
Die Franzosen äussern sich dabei nicht dazu, ob der Unfallwagen repariert wird oder ob um das Ersatz-Chassis ein neues Auto aufgebaut werden muss.
2. Training, Suzuka
01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:28,114 min
02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:28,163
03. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:28,518
04. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:28,544
05. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:28,559
06. George Russell (GB), Mercedes, 1:28,567
07. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:28,586
08. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:28,670
09. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:28,757
10. Carlos Sainz (E), Williams, 1:28,832
11. Alex Albon (T), Williams, 1:29,023
12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:29,062
13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:29,335
14. Esteban Ocon (F), Haas, 1:29,507
15. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:29,654
16. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,733
17. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,978
18. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:30,625
19. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,845
20. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:31,659
1. Training, Suzuka
01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:28,549 min
02. George Russell (GB), Mercedes, 1:28,712
03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:28,965
04. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,051
05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:29,065
06. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:29,172
07. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,222
08. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:29,225
09. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,284
10. Carlos Sainz (E), Williams, 1:29,333
11. Alex Albon (T), Williams, 1:29,392
12. Rio Hirakawa (J), Alpine, 1:29,394
13. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:29,536
14. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:29,547
15. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:29,708
16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:29,758
17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:30,023
18. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:30,077
19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:30,123
20. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:30,147