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Kimi Räikkönen: «Meine Fehler wurden bestraft»

Von Rob La Salle
Kimi Räikkönen in Suzuka

Kimi Räikkönen in Suzuka

Knapp drei Zehntelsekunden machten in Suzuka bei Lotus den Unterschied aus zwischen Startplatz 4 (Grosjean) und 9 (Räikkönen). Kimi bleibt gelassen.

So schnell wirft diesen Mann nichts um. Auch nicht ein neunter Startplatz für den morgigen Japan-GP in Suzuka. Wir haben uns nach dem Abschlusstraining mit Kimi Räikkönen unterhalten.

Kimi, du warst das ganze Training über immer verhältnismässig nahe an Romain dran, nicht aber im Qualifying. Wieso nicht?

Ich habe mir einige kleine Fehler erlaubt, und wenn das Feld so dicht beisammen liegt wie hier, dann wirst du eben entsprechend dafür bestraft. Aber das kann mich nicht beiunruhigen. Der Wagen liegt besser als in einigen Rennen zuvor, das ist für mich das Ausschlaggebende.

Es fiel am Samstagmorgen auf, dass du öfter und länger auf der Bahn warst also sonst vor einem Abschlusstraining. Wolltest du damit jene Zeit kompensieren, die du gestern wegen des Ausrutschers ins Kiesbett verloren hattest?

Am Freitag konnte nicht nur ich mein Programm nicht abspulen, auch Romains Aufgabenliste hatte noch einige offene Posten. Darauf haben wir als Team reagiert.

Was liegt von Startplatz 9 drin?

Ich gehe das immer gleich an – ich gebe mein Bestes, und dann schauen wir, was dabei herauskommt. Es ist hier schwieriger als auf anderen Kursen zu überholen, aber das Rennen ist lang und traditionsgemäss immer zwischenfallreich. Jetzt will ich erst mal gut starten, alles andere ergibt sich von selber.

Liegt ein Podestplatz drin?

Frag mich morgen noch einmal.

Du stehst gleich hinter Alonso, mit dem du vor einem Jahr hier ein kleines Techtelmechtel hattest. Denkst du noch daran?

(Lacht) Ach, das war doch letztes Jahr. Das war eine unglückliche Situation, die so keiner wollte. Was nach einem Start passiert, kann man eben nicht planen.

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