MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Bradl: «Wir sind gut dabei»

Von Markus Lehner
Stefan Bradl will in Katar vorne mithalten

Stefan Bradl will in Katar vorne mithalten

Der Deutsche Stefan Bradl kam mit der Suter MMX des Viessmann Kiefer Racing Teams in Jerez besser zurecht als bei den vorgängigen Tests.

Am Sonntag, dem zweiten der drei Testtage, klassierte sich Bradl klar innerhalb der Top-10, am Montag belegte er mit einer Zeit von 1:44,801 min den 13. Platz. Sein Rückstand auf den Schnellsten, den Italiener Claudio Corti (Suter MMX, Forward Racing Team), betrug aber nur 0,757 Sekunden. Über alle drei Tage gerechnet, reiste Bradl mit seiner am Sonntag aufgestellten Bestzeit von 1:44,737 min als 14. nach Hause.

Nach ausgiebigen Tests mit einer kürzeren Schwinge war das Viessmann-Kiefer-Team am letzten Testtag wieder zur ursprünglichen Version zurückgekehrt, da sich die Rundenzeiten mit den neuen Teilen nicht verbessern liessen.

Trotzdem war Bradl zufrieden: «Wir haben uns an diesen drei Tagen nach vorne gearbeitet. Am letzten Tag war die Rundenzeit zwar nicht besonders schnell, aber das war auch nicht unser Ziel. Wir wollten zum Schluss eine komplette Renndistanz abspulen, doch der aufkommende Regen verunmöglichte das Vorhaben. Schade, denn ich hatte extra einen der besten Reifen für den Distanztest gespart. Dafür haben wir nochmals ein paar neue Teile probiert. Insgesamt sind wir gut dabei und für die Rennen bereit. Ich hoffe, dass wir in Katar beim Saisonauftakt vorne mithalten können.»

Was sonst noch bei den Jerez-Tests in den Klassen 125ccm und Moto2 passierte, lesen Sie in Ausgabe 14 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 30. März für 2.- Euro am Kiosk!

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