MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Marcel Schrötter: «Müssen uns am Samstag steigern»

Von Oliver Feldtweg
Marcel Schrötter auf der SAG-Kalex

Marcel Schrötter auf der SAG-Kalex

Mit Rang 11 startete Marcel Schrötter (Team Desguaces La Torre SAG) gut in den Freitag, am Nachmittag plagten ihn Chatteringprobleme.

Der deutsche Moto2-Pilot Marcel Schrötter (20) wirkte auf dem Sachsenring nach dem ersten Trainingstag nicht restlos zufrieden, da er nach einem starken ersten Training (Platz 11) am Nachmittag in der Zeitenliste einige Positionen abrutsche – bis auf Gesamtrang 16.

Der Oberbayer zeigte schon im Verlauf des 45-minütigen ersten Trainings beim GP von Deutschland, dass er vor den heimischen Fans unbedingt glänzen will. Mit der elftschnellsten Rundenzeit bei seinem ersten Kennenlernen des kurvenreichen Sachsenrings mit der Kalex- Moto2-Rennmaschine gelang ihm ein toller Auftakt

Bis zum zweiten freien Training am Nachmittag änderten sich die Bedingungen mit wesentlich wärmeren Temperaturen und besseren Grip-Verhältnissen jedoch erheblich.

«Das war kein schlechter Start in einen Grand Prix, trotzdem bin ich etwas enttäuscht, weil wir nicht in der Lage waren, uns gegenüber dem ersten Training deutlicher zu steigern. In der ersten Session haben wir gute Arbeit geleistet, denn man darf nicht vergessen, dass es meine ersten Runden mit dem Moto2-Bike auf diesem schwierigen Circuit hier waren und das FP1 eigentlich immer dazu dient, mich einzugewöhnen. Am Nachmittag tauchte plötzlich ein Chattering-Problem auf, was mir das nötige Vertrauen ein wenig raubte. Erst in der Schlussphase gelang es uns, diese Schwierigkeiten etwas zu verringern, was allerdings auf Kosten des Hinterrad-Grips ging. Hoffentlich gelingt es uns am Samstag, das Problem aus der Welt zu schaffen, damit wir uns für einen guten Startplatz qualifizieren.»

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