MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Tom Lüthi (6.): «Ich freue mich auf das Rennen»

Von Waldemar Da Rin
Tom Lüthi ist zuversichtlich für das Moto2-Rennen in Le Mans

Tom Lüthi ist zuversichtlich für das Moto2-Rennen in Le Mans

Nachdem sich Tom Lüthi in den freien Trainings stets unter den Top-2 befand, erreichte er im Moto2-Qualifying den sechsten Rang. «Natürlich waren die Erwartungen hoch.»

0,328 sec trennten Tom Lüthi am Samstag von der Pole-Zeit von Alex Rins. Das bedeutete den sechsten Rang für den Schweizer und das Team Derendinger Interwetten.

«Es war natürlich schade, dass es nach dem freien Training am Morgen nicht die erste Reihe wurde. Nachdem ich Schnellster war, waren die Erwartungen natürlich hoch. Meine Pace war in allen Sitzungen gut. Das Qualifying war wegen der Wetterbedingungen speziell. Es hat schon vor unserer Sitzung geregnet, dadurch veränderte sich die Strecke. Der Grip war geringer, aber die Rundenzeiten waren von Anfang an sehr schnell. Ich habe versucht, einen guten Rhythmus aufzubauen, aber ich hatte vorne Probleme mit dem Grip. Am Ende konnte ich mich steigern, aber nicht genug», erklärte Lüthi.

«Als ich pushte, unterliefen mir zwei oder drei ganz kleine Fehler. In meiner letzten Runde hatte ich auf Start-Ziel hinaus zu starke Wheelies und musste das Gas leicht zumachen. Das hat fast eine Zehntel gekostet, was viel ausmacht, da die Abstände so klein sind. Am Schluss fehlte mir eine Runde, vielleicht habe ich nach dem Regen zu spät wieder gepusht. Die letzten drei Runden war es wieder trocken.»

Wurden noch größere Änderungen vorgenommen? «Nein, alles ist in Ordnung. Die Zeit war schnell und die Pace ist gut. Ich bin voll dabei. Es ist eben die zweite Reihe statt die erste. Doch für Sonntag ist nichts verloren, wir stehen gut da. Ich freue mich auf das Rennen.»

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