MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Kaito Toba (KTM): «Wir müssen vorsichtig sein»

Von Mario Furli
Kaito Toba beim Moto3-Auftakt 2020 in Doha/Katar

Kaito Toba beim Moto3-Auftakt 2020 in Doha/Katar

Red Bull-KTM-Ajo-Neuzugang Kaito Toba verbringt die Corona-bedingte Zwangspause zu Hause in Japan. «Ich hoffe, euch alle bald wieder an den Strecken zu sehen», schickt er an die MotoGP-Fans.

«Mir geht es gut, im Moment ist die Situation in Japan nicht so schlimm wie in anderen Ländern. Trotzdem müssen wir sehr vorsichtig sein, weil es eine heikle Angelegenheit ist», schildert Kaito Toba die aktuelle Lage. Der 20-Jährige hält sich zu Hause fit: «Ich trete viel auf dem Hometrainer und mache dazu einige Übungen wie Squats, Push- und Sit-ups. Ich habe meine Routine, trainiere zu Hause und halte – oder verbessere – so mein Fitness-Level.»

«In meiner Freizeit schaue ich gerne TV und ich spiele auch das MotoGP-Videospiel, weil es eine Möglichkeit ist, zu trainieren und die Strecken kennenzulernen. Außerdem macht es Spaß und lenkt ab», ergänzte der Red Bull-KTM-Ajo-Pilot, der beim Saisonauftakt in Doha als Vierzehnter ins Ziel kam.

Als Neuzugang im Team fühlt sich der Sieger des Katar-GP 2019 (damals noch auf Honda) wohl: «Es lief bisher gut. Red Bull KTM Ajo ist ganz ohne Zweifel ein gutes Team und ich bin sehr glücklich, ein Teil dieser Familie zu sein. Ich versuche, mit den Teammitgliedern über WhatsApp und die sozialen Netzwerke in Kontakt zu bleiben.»

An die MotoGP-Gemeinde schickte Toba noch eine Botschaft: «Ich möchte vermitteln, wie wichtig es ist, gesund zu bleiben. Das hilft auch allen, die weiter arbeiten. Wenn wir uns an die Anweisungen halten, werden wir bald wieder zusammen fahren. Ich hoffe, euch alle bald wieder an den Strecken zu sehen.»

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