Formel 1: Weder Norris noch Verstappen Favorit

Romano Fenati (Rang 8): Nach Strafe in die Top-Ten

Von Nereo Balanzin
Valentino-Rossi-Schützling Romano Fenati musste strafweise vom letzten Startplatz losfahren, aber der KTM-Werkspilot mischte plötzlich in der Verfolgergruppe mit!

Vom 34. und letzten Startplatz auf Platz 8 im Rennen auf dem Circuito Termas de Rio Hondo: Romano Fenati klassierte sich beim Moto3-WM-Lauf in Argentinien als bester Italiener.
Er musste am Startplatz auf den letzten Platz zurück, weil er nach einem Zwischenfall mit Niklas Ajo im Warm-up von der Race Direction drei Strafpunkte erhielt und einen noch vom Vorjahr auf dem Konto hatte.

«Okay, ich habe heute am Morgen einen Fehler gemacht, das war falsch, aber anscheinend ist dieser Vorfall aufgebauscht worden. So schlimm war es gar nicht», stellte der KTM-Werkspilot aus dem Sky VR46-Team von Valentino Rossi fest. «Aber es spielt keine Rolle. Wichtiger ist, dass unser Motorrad im Rennen gut funktioniert hat. Ich bin zufrieden mit meiner Performance. Wenn ich weiter vorne wegfahren hätte können, hätten wir heute ein grossartiges Resultat sicherstellen können. Aber es besteht kein Grund zum Ärgern. Wir haben sehr gute Arbeit geleistet, Aber wir müssen uns noch mehr anstrengen, wir müssen uns verbessern.»

Fenati bemerkte verwunderte Gesichter, als er plötzlich in der Verfolgergruppe mitmischte. «Ich habe das Gefühl, in der Spitzengruppe waren einige Kollegen sehr erstaunt, als ich plötzlich vorne dabei war... Sie wussten ja, dass ich von ganz hinten losgefahren war.»

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