MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Spezielles Helm-Design für Rodeo-Reiter Marc Márquez

Von Günther Wiesinger
Repsol-Honda-Werkspilot Marc Márquez ist in sechs Jahren in Austin/Texas noch nie besiegt worden. Grund genug für ein Helm-Design mit der Bezeichnung «MM Rodeo Ninety-Three».

Marc Márquez hat seit dem ersten Grand Prix in Austin-Texas alle sechs MotoGP-WM-Rennen auf dem Circuit of the Americas (COTA) gewonnen. Die mit 21 Kurven gespickte Piste ist wohl die anspruchsvollste im GP-Kalender. Und weil COTA eine ganz besonders Piste für den Repsol-Honda-Star ist, wird er an diesem Wochenende mit einem speziellen Helm-Design von Shoei ausrücken.

Der COTA zählt zu den Lieblingsstrecken des siebenfachen Weltmeisters, der in Austin bisher auch sechsmal die schnellste Quali-Zeit erreicht hat. Aber er stand nur fünfmal auf dem besten Startplatz. Denn 2018 bekam er wegen einer Quali-Behinderung von Viñales einen Grid-Penalty und musste von Startplatz 4 losbrausen.

Marc Márquez nennt sein Helm-Design im Hinblick auf die Gepflogenheiten in Texas sowie auf seine Startnummer (und sein Geburtsjahr) «MM Rodeo Ninety-Three». Die Idee und die Lackierung stammen von «Dave Designs». Schon 2015 und 2016 nützte Marc hier beim Red Bull US Grand Prix ein eigenes Helm-Design, danach den «Iron Head» 2017 und 2018.

«Wir haben uns von der Rodeo-Tradition inspirieren lassen und von den hölzernen Bauten der amerikanischen Ranches», erklärte der Honda-Star. «Auch die Kurven dieses Circuits haben wir nicht vergessen.»

David Mata, Direktor von Dave Designs: «Es macht immer Freude, gemeinsam mit Marc einen speziellen Helm zu designen. Wir kommen immer wieder auf neue Ideen.»

Der WM-Stand (nach 2 von 19 Rennen)

1. Márquez 45. 2. Dovizioso 41. 3. Rossi 31. 4. Rins 24. 5. Petrucci 20. 6. Crutchlow 19. 7. Nakagami 16. 8. Miller 13. 9. Aleix Espargaró 13. 10. Pol Espargaró 10. 11. Viñales 9. 12. Quartararo und Mir, je 8. 14. Lorenzo 7. 15. Oliveira und Morbidelli, je 5. – ferner: 14. Lorenzo 7.

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