MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Umzug von Alex Rins (Suzuki) und Albert Arenas (KTM)

Von Maximilian Wendl
Weil das Wetter nicht mitspielen wollte, mussten MotoGP-Pilot Alex Rins und Albert Arenas, der führende der Moto3-WM, umplanen und von Barcelona nach Portimao umziehen. Dort konnten sie einen kompletten Tag absolvieren.

Es scheint unmöglich, im Kalenderjahr 2020 einen angestrebten Plan in die Tat umzusetzen. Wegen der Corona-Pandemie wurde schon der Rennkalender kräftig durcheinandergewirbelt. Besserung ist zwar in Sicht, denn die MotoGP-Saison soll am 19. Juli in Jerez beginnen, aber auch die Testfahrten bieten für die Fahrer immer wieder neue Überraschungen.

Alex Rins vom Team Suzuki Ecstar strebte gemeinsam mit Albert Arenas, dem führenden der Moto3-WM, einen Aufenthalt in Barcelona an. Dieser Plan ist aber schon wieder Geschichte. Aufgrund der Wettervorhersage sagte das Duo einen Vier-Stunden-Test ab. Stattdessen packten sie gemeinsam mit ihren Crews die Trucks und fuhren weiter. Das nächste Ziel: Der Süden Portugals.

Auf dem Autodromo Internacional do Algarve in Portimao stieg Rins bei herrlichen Bedingungen auf eine Suzuki GSX-1000R, eine Superbike-Maschine, und KTM-Fahrer Arenas vom Moto3-Rennstall Aspar Team Gaviota testete mit einer Yamaha R6 aus der Supersport-Kategorie. Letztendlich konnten sie einen kompletten Testtag absolvieren.

Während Rins seine Leistung aus dem Vorjahr, als er zwei Grand Prix gewinnen konnte, ganz sicher bestätigen möchte, würde Landsmann Arenas seine WM-Führung gerne bis zum Ende verteidigen. Beim Auftaktrennen in Katar, das unmittelbar vor der Zwangspause stattfand, gewann der 23-jährige Pilot aus Girona vor John McPhee und Ai Ogura.

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