MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Hayden: Start in Brünn fraglich

Von Sharleena Wirsing
Durfte in Indy nur zusehen: Nicky Hayden

Durfte in Indy nur zusehen: Nicky Hayden

Lokalmatador Nicky Hayden erlitt im Qualifying des Grand Prix in Indianapolis durch einen Highsider Brüche in der rechten Hand und eine schwere Gehirnerschütterung.

Für seinen Heim-Grand-Prix hatte sich Nicky Hayden hohe Ziele gesetzt und wollte sein bisher bestes Saisonergebnis einfahren. Doch ein spektakulärer Highsider im Qualifying vereitelte den Plan des Amerikaners.

Zwei Brüche in der rechten Hand und eine schwere Gehirnerschütterung sind die verhältnismässig geringen Auswirkungen des Sturzes. «Es ist kein allzu grosser Schaden entstanden, auch wenn meine Verletzungen an der rechten Hand immer schwerwiegender sind, als an der linken. Wenn ich entschieden hätte, am Rennen teilzunehmen, hätten es mir die Ärzte aber trotzdem untersagt, weil ich ziemlich lange bewusstlos war. Eine Gehirnerschütterung muss man ernst nehmen», teilte Hayden mit.

Schlimmer als die körperlichen Verletzungen, ist für den Amerikaner der Ausfall bei seinem Heimrennen. «Es ist immer hart ein Rennen zu verpassen, aber meinen Heim-GP auslassen zu müssen war sehr schwer. Ich weiss aber, dass ich am Samstag einen grossen Sturz hinnehmen musste und für eine ganze Weile bewusstlos war. Also ist es mehr oder weniger positiv nun mit geringen Verletzungen hier zu sein», weiss Hayden.

«Im Rennen wäre es für uns hart geworden, aber wir haben uns an diesem Wochenende gesteigert und hatten eine ordentliche Pace. Aber so läuft das eben. Ich werde mich jetzt auf meine Genesung konzentrieren und so schnell wie möglich zurückkehren», verspricht der Ducati-Pilot. Die nächsten beiden Tage werden entscheiden, ob Hayden am 26. August zum Rennen in Brünn antreten kann.

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