MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Márquez: «Dieses Mal hat Rossi noch gewonnen...»

Von Antonio Gonzalez
Marc Márquez vor dem Start zum ersten MotoGP-Rennen

Marc Márquez vor dem Start zum ersten MotoGP-Rennen

Das Riesentalent aus dem Repsol-Honda-Team hatte nicht mit dem Podestplatz in Katar gerechnet.

Mit Marc Márquez schaffte es erstmals seit fünf Jahren (Jorge Lorenzo 2008) wieder ein Debütant auf Anhieb auf das MotoGP-Podest. Lorenzo holte damals die Pole-Position, Márquez startete den Katar-GP vom sechsten Startplatz aus. Deshalb versicherte der 20-jährige Spanier, dass er nicht mit dem sensationellen Podestplatz vor seinem routinierten Repsol-Honda-Teamkollegen Dani Pedrosa gleich beim ersten Auftritt gerechnet hat.

«Nein, niemals habe ich daran gedacht», versicherte er gegenüber motoGP.com, «Natürlich, es war ein Traum, ums Podest kämpfen zu können. Aber es war nicht das Ziel. Ich wollte das ganze Wochenende einfach geniessen und in allen Sessions, Training, Qualifying und Rennen, mein Bestes geben. Im Training stellte ich fest, dass es wohl sehr schwierig werden würde mit dem Podest. Aber dann lief es im Rennen gut für mich.»

Dazu kam, dass sich der Honda-Werkspilot mit Altmeister Valentino Rossi ein sehenswertes Duell lieferte, bei dem sich der Italiener durchsetzte. «Ich habe ein paar Modelle von Valentinos Motorrädern bei mir im Schlafzimmer», lachte Márquez. «Es ist unfassbar, dabei zu sein und mit deinem Held zu fighten. Er hat mich überholt und ich wieder ihn... Am Ende hat er diesen Kampf gewonnen, aber wir werden dazu lernen!»

Schon beim nächsten Grand Prix in Austin/Texas wird sich nicht nur Rossi warm anziehen müssen. Die MotoGP-Sensation aus Spanien fuhr beim Test auf dem Circuit oft he Americas gegen Rossi, Lorenzo, Pedrosa und Bradl die Bestzeit.

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