MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Casey Stoner: «Nur mit Phillip Island vergleichbar»

Von Will Hagon
Casey Stoner: «Hoffe, dass ich die beiden Rennen in Bathurst ohne Zwischenfälle hinbekomme»

Casey Stoner: «Hoffe, dass ich die beiden Rennen in Bathurst ohne Zwischenfälle hinbekomme»

Casey Stoner erfüllt sich an diesem Wochenende einen Kindheitstraum: Er bestreitet das Rennen der Dunlop V8 Serie in Bathurst.

Es ist der Wunsch aller australischen Piloten, einmal im Leben auf dem Mount Panorama-Rundkurs in Bathurst anzutreten. Der zweifache MotoGP-Weltmeister Casey Stoner, der im nächsten Jahr keine Rennen mehr bestreiten will, erfüllt sich diesen Wunsch an diesem Wochenende in seinem Pirtek Red Bull Commodore im Rahmen der Dunlop V8 Serie.

Der 27-jährige Australier schwärmt: «Ich freue mich ganz besonders auf diese Herausforderung und auch auf die Strassenrennen, von denen noch ein Weiteres ansteht in diesem Jahr. Dieses hier ist eine Mischung aus Strassen- und Rundstreckenrennen. Es gibt hier in Australien einige neuere Rundstrecken, die am Computer entworfen und dann irgendwo hingepflanzt wurden, deshalb fügen sie sich nicht so schön in die Landschaft ein.»

Stoner, der in seiner 12-jährigen Motorrad-WM-Karriere schon auf vielen Strecken unterwegs war, erklärt: «Der einzige Rundkurs, der in dieser Hinsicht an Bathurst rankommt, ist Phillip Island. Die Streckenführung ist natürlich ganz anders, aber auch dieser Kurs fügt sich schön in die Landschaft ein.»

Der 45-fache Motorrad-GP-Sieger weiss, dass in früheren Tagen auch die grossen Namen der Zweirad-Szene auf dem legendären Bathurst-Rundkurs unterwegs waren, glaubt aber nicht, dass eine Rückkehr der Motorrad-Rennen zeitgemäss wäre: «Natürlich sind die Rennen hier spannender als auf den vielen Strecken, die grosse Auslaufzonen umfassen. Hier gab es ein paar grossartige und legendäre Motorrad-Rennen, doch auch einige sehr schwer Verletzungen.»

Stoner wird auf dem Bathurst-Rundkurs am Freitag und Samstag zwei längere Rennen bestreiten.

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