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Valentino Rossi: Erster Sieg von Yamaha in Aragón?

Von Günther Wiesinger
Das MotorLand Aragón: Bisher kein gutes Pflaster für Yamaha

Das MotorLand Aragón: Bisher kein gutes Pflaster für Yamaha

Valentino Rossi weiss, dass beim Aragón-GP in vier Jahren nie ein Yamaha-Fahrer gewonnen hat. Aber nach dem Triumph von Misano ist er guter Dinge.

Der neunfache Weltmeister Valentino Rossi fühlt sich geehrt. Er darf auch beim insgesamt 800. Grand Prix (seit 1949) mitmischen, Aragón ist der 308. GP-Einsatz seiner Karriere.

«Ich habe das Gefühl, ich war auch 1949 beim ersten Grand Prix schon dabei», grinste der 35-jährige Misano-Sieger und Yamaha-Star. «800 Events, das ist ein wichtiger Meilenstein in der GP-Geschichte. Ich hoffe, es wird noch mindestens 800 weitere Grand Prix geben. Ob ich dann noch dabei bin? Ich weiss es nicht...»

«Der Triumph in Misano war überfällig, ich musste fast 15 Jahre warten. Die Woche danach war grossartig, ich habe viele Freunde getroffen, es wurde ordentlich gefeiert», schilderte der Italiener. «Der Sieg war eine grosse Genugtuung. Das war ein schönes Resultat... Es freut mich doppelt, weil wir in Italien im Laufe des Wochenendes beim Set-up an der M1 erhebliche Fortschritte erzielt haben. Wir konnten meine Pace und meinen Speed deutlich steigern. Sicher ist die Piste in Misano für die M1 gut geeignet. Jetzt müssen wir rausfinden, wie gut die Yamaha hier in Aargón funktioniert. Hier hat in vier Jahren nie eine Yamaha gewonnen, aber Jorge Lorenzo war mehrmals Zweiter, wir sind also nicht hoffnungslos verloren. Wir werden uns darauf konzentrieren, auch hier das Maximum rauszuholen. Bisher waren hier die Honda immer stärker als die Yamaha, besonders in der zweiten Rennhälfte. Wir werden aber nicht weit weg sein.»

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