MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Agueda-Sieger Tim Gajser (Honda): «Nicht nachlassen»

Von Kay Hettich
Tim Gajser will 2019 hoch hinaus

Tim Gajser will 2019 hoch hinaus

Mit zwei Laufsiegen holte Honda-Star Tim Gajser beim MXGP-Meeting in Agueda den Tagessieg. Der Weltmeister von 2016 hat den Titelgewinn längst nicht abgeschrieben und fordert weiter Höchstleistungen von seinem Team.

Nach seinem furiosen Sieg in Trentino stürzte Tim Gajser in Mantova ab und wurde nur Tagessechster. In Portugal gab der schnelle Slowene die beste aller Antworten: Mit der Idealpunktzahl 50 aus den beiden Hauptrennen verkürzte der Honda-Pilot seinen Rückstand auf MXGP-Leader Tony Cairoli (KTM) um sechs Zähler auf 34 Punkte.

«Ich habe das Wochenende in Mantova abgehakt. Es ist großartig, beide Rennen und den Tagessieg in Portugal zu gewinnen», jubelte der erst 22-Jährige. «Ich wusste schon vorher: wenn ich konzentriert bin und fahrerisch mein Können abrufe, kann ich in Agueda stark sein. Die Siege geben mir noch mehr Selbstvertrauen und sie bestätigen meinen Tagessieg in Trentino

Doch noch hat Cairoli ein üppiges Polster auf Gajser, der von seinem Honda-Team fordert, nicht nachzulassen. «In den letzten vier Rennen haben ich immer die schnellste Rundenzeit gefahren. Mein Speed ist also gut – und ich fühle mich momentan insgesamt sehr stark», versichert der MXGP-Weltmeister von 2016. «Die Serie von Rennwochenenden ist sehr anstrengend, nach Frankreich gehe ich aber mit dem guten Gefühl, dass ich gut drauf bin und dass mein Bike und ich harmonieren. Mein Team hat mächtig geschuftet, um das möglich zu machen. Jetzt dürfen wir mit unseren Anstrengungen aber nicht nachlassen!»


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