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Loris Cresson (23): Mental bereit für Durchbruch

Von Kay Hettich
Loris Cresson

Loris Cresson

Die Debüt-Saison von Loris Cresson in der Superbike-WM 2021 endete mit nur drei WM-Punkten. In seinem zweiten Jahr mit Pedercini Kawasaki will es der Belgier besser machen.

Loris Cresson war der letzte Pilot, der für die Superbike-WM 2022 bestätigt wurde. Der 23-Jährige hat treue und zahlungskräftige Sponsoren hinter sich, die ihm die erwartete Vertragsverlängerung mit dem italienischen Kawasaki-Team Pedercini ermöglichen.

Teamchef Lucio Pedercini und der Belgier waren sich bereits seit November weitgehend einig. Aber erst vor einer Woche wurde der Vertrag unterschrieben, Dienstagvormittag erfolgte die offizielle Verkündung.

In seiner Rookie-Saison fuhr Cresson nur im ersten Lauf in Assen als 13. in die Punkte. Es war ein ereignisreiches Rennen mit sieben Ausfällen und nur 14 Motorrädern im Ziel.

«Das Niveau in der Superbike-WM ist hoch, aber mein Ziel ist, in allen Rennen in die Punkte zu fahren», sagte Cresson. «Ich freue mich, mit meinen Jungs in der Box weiterzumachen. Im letzten Jahr haben wir einen guten Weg gefunden, um miteinander zu arbeiten. Es war immer eine gute Stimmung und ich vertraue den Jungs rundum.»

Nach einem Sturz in Portimão (Gehirnerschütterung) hatte Cresson die letzten beiden Meetings verpasst.

«Ich fühle mich mental stark und bin nach meiner Verletzung auch wieder körperlich bereit», versicherte der Belgier. «Es war ein langer Winter, in dem wir über alles mit dem Team besprochen haben. Ich kann es kaum erwarten, wieder auf mein Einsatzmotorrad zu steigen, aber bis dahin werde ich mit einem Serienbike trainieren, so wie es viele Fahrer tun, um sich in Form zu bringen.»

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