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Ritterschlag von Foggy: Bassani ins Ducati-Werksteam!

Von Kay Hettich
Axel Bassani ist bisher der einzige Privatier, der in der Superbike-WM 2023 aufs Podium gefahren ist

Axel Bassani ist bisher der einzige Privatier, der in der Superbike-WM 2023 aufs Podium gefahren ist

Carl Fogarty ist vierfacher Weltmeister und eine Superbike-Legende. Der charismatische Engländer hält große Stücke auf den schnellen Privatier Axel Bassani und würde ihn gerne an der Seite von Álvaro Bautista sehen.

Nach der Unterschrift von Álvaro Bautista für die Superbike-WM 2024 hat Ducati es nicht eilig, den zweiten Fahrer im Werksteam zu verpflichten. Die Panigale V4R ist das derzeit beste Motorrad in der seriennahen Weltmeisterschaft und Bewerber gibt es viele.

Einer davon ist Axel Bassani, der sich mit Worten und Taten ins Gespräch bringt. Allerdings rechnet selbst sein Manager Alberto Vergani nicht damit, dass sich für den WM-Vierten dort eine Türe öffnen wird. Derzeit läuft es darauf hinaus, dass Michael Rinaldi ein weiteres Jahr an der Seite von Aushängeschild Álvaro Bautista verbringen wird.

Verstehen kann das Carl Fogarty nicht, der für Ducati drei Superbike-Weltmeisterschaften und 55 Laufsiege (von insgesamt 59) gewonnen hat.

«Ich würde gerne Bassani [im Werksteam] sehen. Er war schade für ihn, dass er den Platz nicht bereits letztes Jahr bekommen hat – und in diesem Jahr sind seine Ergebnisse noch besser. Michael hatte seine Chancen und er hat Mühe, Álvaro näherzukommen», sagte der 57-Jährige bei WorldSBK. «Aruba.it Ducati ist das Werksteam und dann muss man konstant unter den ersten drei sein, schon zu meiner Zeit. 1999 wurde Troy Corser hinter mir Zweiter in der Meisterschaft und verlor danach seinen Platz bei Ducati, weil sie Ben Bostrom holten. Bassani fehlt, wie eigentlich allen, ein wenig die Konstanz, aber er hat sich einen Versuch verdient.»

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