MotoGP: VR46-Team ist nicht einverstanden

Jules Cluzel (Suzuki): Lieber Roastbeef als Pizza

Von Kay Hettich
Die Dame links war das Beste an Monza

Die Dame links war das Beste an Monza

Er ist zwar nicht völlig gesund, doch der Crescent-Pilot will sich beim Heimrennen seines Teams nicht schonen.
Beim Meeting in Monza holte Jules Cluzel erstmals in dieser Saison keine Punkte und büsste in der Gesamtwertung prompt zwei Positionen ein. Wegen des Abkürzens einer Schikane erhielt er im ersten Rennen eine Durchfahrtstrafe. Eine Sanktion, die der Franzose nach wie vor für überzogen hält. «Das war eine unfaire Entscheidung», brummt er noch immer enttäuscht.

Aus Italien hat der Suzuki-Pilot allerdings noch weitere Andenken als nur schlechte Laune mitgebracht: Der bei seinem Sturz im zweiten Rennen gequetschte Finger ist noch immer grün und blau. «Wenn ich einen Handschuh anziehe, ist es richtig schmerzhaft», stöhnt der 24-Jährige, der sich davon aber nicht beeindrucken lassen will. «Letztendlich ist es nur ein Finger, das hält mich nicht vom Rennen fahren ab.»

Das, und auch die frustrierende Durchfahrtstrafe, will der Franzose beim Meeting in Donington endgültig hinter sich lassen. Es ist das Heimrennen seines Teams, entsprechend ist auch der Druck ein wenig höher. «Ich finde diese Strecke super, letztes Jahr bin ich hier ein starkes Rennen gefahren», erinnert sich Cluzel an seine Pole-Position in der Supersport-WM. «Allerdings gibt es ein paar Kollegen, die kennen diese Strecke noch viel besser. Es wird also nicht leicht. Ich werde versuchen, so schnell wie möglich aufzuholen und hoffe, dass ich unseren Sponsoren und Fans am Sonntag einen Grund zum Feiern geben kann.»

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