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Ana Carrasco: «Im Superbike-Paddock die beste Zeit»

Von Kay Hettich
Ana Carrasco

Ana Carrasco

Die Rückkehr in die Moto3 verläuft für Ana Carrasco schwierig. Die Supersport-300-Weltmeisterin von 2018 bereut ihre Entscheidung grundsätzlich nicht, wobei die Zeit in der seriennahen Meisterschaft ihresgleichen sucht.

Mit sieben Siegen ist Ana Carrasco, zusammen mit Jeffrey Buis und Marc Garcia, die erfolgreichste Pilotin der Supersport-WM 300; alle drei haben die 2017 eingeführte Nachwuchsserie gewonnen. Garcia 2017, Carrasco 2018 und Buis 2020.

Während die Spanier und der Niederländer in diesem Jahr in der mittleren Kategorie der seriennahen Weltmeisterschaft unterwegs sind, wechselte die 25-Jährige nach fünf Jahren zurück in die Moto3.

«Es war eine schwierige Entscheidung, denn die Superbikes waren in den letzten Jahren mein Zuhause und ich habe dort die besten Momente meiner Karriere und meines Lebens erlebt», sagte die Jura-Studentin bei motosan. «Ich habe mich dort als Fahrerin und als Mensch immer sehr geschätzt gefühlt. Die Wahrheit ist, dass wenn man sich an einem Ort so wohlfühlt, fällt einem die Entscheidung zum Wechsel sehr schwer. Letztlich ist die Karriere eines jeden Fahrers aber kurz und man muss versuchen, das Beste aus den sich bietenden Gelegenheiten zu machen. So war es bei mir und obwohl es mir schwerfiel, bin ich mit der Entscheidung zufrieden.»

Sportlich durchlebt Carrasco in der Moto3 jedoch eine schwere Zeit. Während sie in der Supersport-WM 300 regelmäßig um Top-5-Platzierungen kämpfte, ist sie in der GP-Kategorie noch ohne einen WM-Punkt. Ihr bestes Finish ist ein 19. Platz beim Meeting in Mandalika – eine neue Rennstrecke, die die Spanierin jedoch bereits aus der 300er-Serie 2021 kannte.


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