Formel 1: Verstappen über das neue Auto

Lewis Hamilton (Ferrari): «Nicht so viel wie erhofft»

Von Vanessa Georgoulas
Lewis Hamilton freute sich über die Fortschritte, die Ferrari am zweiten Testtag in Bahrain machen konnte

Lewis Hamilton freute sich über die Fortschritte, die Ferrari am zweiten Testtag in Bahrain machen konnte

Lewis Hamilton drehte am 2. Testtag in Bahrain die zweitschnellste Runde. Der siebenfache Weltmeister freute sich über die Standfestigkeit seines GP-Autos. Einen Wermutstropfen gab es dennoch für den Ferrari-Star.

45 Mal schaffte es Lewis Hamilton am Vormittag des zweiten Testtages um den Bahrain-Rundkurs. Der siebenfache Weltmeister, der sich immer noch an sein neues Arbeitsumfeld im Team aus Maranello gewöhnen muss, drehte seine schnellste Runde in 1:29,379 min und war damit der Zweitschnellste des Tages.

Nur sein Ferrari-Vorgänger Carlos Sainz war im Williams am Ende 31 Tausendstel schneller als der Rekord-GP-Sieger. Freude bereitete Hamilton allerdings weniger die Rundenzeit, die angesichts der unbekannten Spritmengen und Motor-Einstellungen ohnehin mit Vorsicht zu geniessen ist. Vielmehr waren es die Fortschritte, die das Team machen konnte und die Standfestigkeit seines neuen Dienstwagens, die für gute Laune sorgten.

Hamilton erklärte nach getaner Arbeit: «Das war ein weiterer positiver Tag für uns in Bahrain. Wir verstehen den SF-25 immer besser und lernen auch, wie wir die beste Leistung herausholen können. Auch die Zuverlässigkeit ist soweit ganz gut, was ein wirklich gutes Zeichen ist.»

Allerdings betonte er auch: «Wir konnten nicht so viel wie erhofft erledigen, weil das Wetter nicht optimal war.» Im Gleichen Atemzug tröstete er sich: «Aber vor uns liegt immer noch ein Tag, den wir auf der Strecke verbringen werden. Und wir werden uns durch unser Programm arbeiten können, damit ich mich im Auto noch wohler fühlen kann. Ich geniesse die Arbeit mit dem Team und wir alle freuen uns auf einen guten Schlussspurt beim letzten Testtag.»

Bahrain-Wintertest, Donnerstag, 27. Februar

01. Carlos Sainz (E), Williams, 1:29,348 min (127)
02. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,379 (45)
03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:29,431 (83)
04. George Russell (GB), Mercedes, 1:29,778 (71)
05. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,784 (87)
06. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,229 (57)
07. Liam Lawson (NZ), Red Bull Racing, 1:30,252 (91)
08. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:30,368 (80)
09. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:30,430 (40)
10. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:30,675 (94)
11. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:30,700 (45)
12. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, 1:30,793 (46)
13. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:30,821 (44)
14. Lando Norris (GB), McLaren, 1:30,882 (77)
15. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:31,057 (80)
16. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:31,457 (56)
17. Esteban Ocon (F), Haas, 1:33.071 (69)
18. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:34,372 (66)

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