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Marcus Ericsson: Sauber heiß darauf, zurückzuschlagen

Von Andreas Reiners
Marcus Ericsson

Marcus Ericsson

Das Schweizer Team Sauber ging 2014 komplett leer aus. Marcus Ericsson ist optimistisch, dass der Rennstall in der kommenden Saison erfolgreicher sein wird.

Sauber blickt auf eine desaströse Saison zurück: 2014 ging das Schweizer Formel-1-Team komplett leer aus, rangierte in der Konstrukteurswertung sogar noch hinter Marussia. Zum ersten Mal gab es nicht einen Punkt, landeten weder Adrian Sutil noch Esteban Gutierrez in den 19 Rennen auch nur einmal in den Top Ten.

Eine Konsequenz: Sauber wird 2015 mit zwei neuen Fahrern antreten, Felipe Nasr und Marcus Ericsson, der vom insolventen Team Caterham zu den Schweizern wechselte. Und der Schwede ist optimistisch, dass das Team in diesem Jahr wesentlich erfolgreicher sein wird.

«Wir haben eine Menge hungriger Leute. Sie hatten ein enttäuschendes Jahr – kein Zweifel – aber sie sind alle heiß darauf, zurückzuschlagen und allen zu zeigen, dass sie einen guten Job machen können. In der Fabrik herrscht große Euphorie, das fühlt sich schon mal gut an», sagte Ericsson.

Für seine eigene Vorbereitung auf die neue Herausforderung nach dem Abschied von Caterham sei es von Vorteil gewesen, dass er bei den letzten Tests in Abu Dhabi im November bereits im Sauber sitzen konnte. An zwei Tagen kam er zum Einsatz. Man habe immer Dinge, die man im Auto möge oder nicht, sagte er. «Natürlich konnte ich in dieser Hinsicht Input geben, und das ist gut.»

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