MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Lüthi eröffnet Test mit Bestzeit

Von Matthias Dubach
Tom Lüthi: Schnellster in Jerez

Tom Lüthi: Schnellster in Jerez

Beim zweiten offiziellen Moto2/Moto3-Test dieses Jahres sicherte Tom Lüthi die Bestzeit für Suter. KTM zeigte in der kleinen Klasse keine Schwäche.

Nur sechs Tage nach dem ersten offiziellen Test in Valencia trafen sich die Moto2- und Moto3-Teams erneut. Diesmal wird drei Tage in Jerez getestet. Das Wetter auf der südspanischen Strecke zeigte sich freundlicher als noch in Valencia, dennoch sorgte ein kalter Morgen für einige Verzögerungen.

Interwetten-Suter-Fahrer Tom Lüthi legte die inoffiziell schnellste Zeit hin, der Schweizer war 0,2 sec schneller als Italtrans-Kalex-Pilot Claudio Corti und 0,6 sec Zehntel vor Takaaki Nakagami, dem zweiten Mann beim italienischen Team. Das MarcVDS-Duo beschloss die Top-5, Mika Kallio war dabei schneller als Scott Redding, der noch in Valencia den Ton angegeben hatte. Er arbeitete vor allem an der Reduzierung des Chatterings an seiner Kalex.

Verschiedene Teams wie Aspar gaben keine Rundenzeiten heraus. Der Schweizer Randy Krummenacher (GP Team Switzerland) schloss den ersten Tag auf Rang 11 ab, Max Neukirchner von Kiefer Racing musste mit einem Rückstand von 1,8 sec und dem 17. Platz leben.

In der Moto3-Klasse hiess erstmals in diesem Jahr bei einem IRTA-Test der Schnellste nicht Sandro Cortese. Mit Danny Kent stammte der Tagesbeste aber auch aus dem KTM-Werksteam von Aki Ajo. Der Brite legte mit 1:48.4 min die schnellste Zeit hin. Er und Cortese, der Dritter wurde, zeigten sich zufrieden mit den KTM und fühlten sich auch in Jerez wohl mit ihrem Set-up.

Aspar-Fahrer Alberto Moncayo reihte sich auf Rang 2 ein, er konzentrierte sich darauf, mehr Top-Speed aus dem KTM-Motor zu kitzeln sowie auf die Einstellung des Kalex-Fahrwerks. Maverick Viñales (Avintia Racing) fuhr viele Runden, sein Team gab allerdings keine Zeiten bekannt.

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