MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

MotoGP: Joan Mir muss in Aragón doch aussetzen

Von Alessandro Righi
Joan Mir muss für die nächsten zwei Rennen passen.

Joan Mir muss für die nächsten zwei Rennen passen.

Der Weltmeister von 2020 sei noch «nicht bei 100 Prozent» und muss deshalb sowohl auf dem MotorLand Aragón als auch in Japan passen.

Nach seiner Knöchelverletzung beim Österreich-GP musste Suzuki-Werksfahrer Joan Mir zunächst beim San-Marino-GP in Misano aussetzen, wollte aber beim Aragón-GP wieder an den Start gehen.

Nach den absolvierten Trainingssitzungen am Freitag sowie dem dritten Freien Training am Samstagmorgen hat Mir den Entschluss gefasst, doch nicht auf dem MotorLand Aragón seinen 63. Grand Prix in der Königsklasse zu bestreiten.

Grund hierfür sind die anhaltenden Schmerzen seiner Knöchelverletzung sowie die fehlende Mobilität auf der GSX-RR. Der Weltmeister von 2020 erklärte: «Ich habe es [in den drei Trainings] versucht, aber es hat keinen Sinn weiterzumachen, auch weil wir nicht im WM-Kampf dabei sind. Ich kann einfach nicht so fahren, wie ich es will.»

«Die Ärzte haben mir nach der dritten Session heute Morgen geraten, auch beim Aragón-GP zu passen. Es tut mir für das Team leid, denn sie haben mich unterstützt und sehr hart daran gearbeitet, mich wieder aufs Bike zu bekommen. Jetzt ist es wichtig, die Pause zu nutzen, um so schnell wie möglich zurückkehren zu können.»

Mir hoffe, dass er «beim Thailand-GP wieder an den Start gehen» könne, müsse davor aber «zum Check-Up.» Danach wisse der einfache GP-Sieger mehr.

Teammanager Livio Suppo erklärt: «Natürlich tut es uns für Joan leid. Wir wussten, dass er sich auf das Rennen gefreut hatte. Aber die Sicherheit steht nun mal an erster Stelle und die Ärzte haben zu seinem Besten entschieden, dass er nicht den Aragón-GP bestreiten soll. Wir hoffen, dass er in Thailand zurückkehren kann.»

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