MotoGP: VR46-Team ist nicht einverstanden

Dani Pedrosa: Nicht bewegen als erfolgreiche Therapie

Von Michael Scott
Dani Pedrosa und Jorge Lorenzo schafften die ersten Podestplätze seit ihren Schlüsselbeinbrüchen. Ihre Therapie sah unterschiedlich aus.

Dani Pedrosa liess sich sein Schlüsselbein nach dem Samstagmorgen-Crash vom Sachsenring nicht operieren. Jorge Lorenzo erlitt einen Schlüsselbeinbruch in Assen und einen weiteren auf dem Sachsenring. Er liess sich zweimal operieren.

Und beim Indy-GP landeten die beiden Versehrten auf den Rängen 2 und 3.

Dani Pedrosa hatte die gemütlichere Therapie für die frühzeitige Genesung gewählt. «Meine Rehabilitation bestand in erster Linie darin, mich nicht zu bewegen», stellte der Repsol-Honda-Werkspilot fest, der in Laguna Seca auf Platz 5 gelandet war. Vor Lorenzo.

«Als ich in Indy wieder auf das Motorrad stieg, hatte ich weniger Schmerzen als in Laguna Seca. Aber ich war im ersten Training ein bisschen steif», schilderte Dani.

Lorenzo bildet den zweiten Teil der Schlüsselbein-Crew. Er hat bei der Therapie den gegenteiligen Weg eingeschlagen – und auf «all action» gesetzt.

«Ich habe den ganzen Urlaub mit Training verbracht. Mit hartem Training», versicherte der Yamaha-Star und Weltmeister von 2010 und 2012.

Beim Brünn-Test am 7./8. August fühlte sich Lorenzo auf der Werks-Yamaha schon wieder recht wohl. «Das war wichtig für meinen Kopf», meinte er.

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