MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Valentino Rossi: «Im Regen konkurrenzfähig»

Von Matthias Dubach
Valentino Rossi: Dritter Platz in Australien

Valentino Rossi: Dritter Platz in Australien

Beim Japan-GP warten verregnete Trainingstage auf das MotoGP-Feld. Der Yamaha-Pilot hat aber kein Problem damit.

Bei der Anreise nach Japan packte Valentino Rossi der Wehmut. «Als Erstes muss ich sagen, dass die Meisterschaft schon fast vorbei ist. Es sind nur noch zwei Rennen zu fahren. Für mich ging dieses Jahr sehr schnell vorbei», stellte der Italiener fest, der anfangs Jahr nach zwei Jahren bei Ducati wieder zu Yamaha gestossen ist. Der dritte Rang auf Phillip Island am letzten Sonntag war immerhin der sechste Podestplatz in dieser Saison. «Letzte Woche in Phillip Island ist alles passiert, was passieren kann. Ich konnte ein gutes Resultat erzielen, wir haben in diesem Rennen gut gearbeitet.»

Nun will der neunfache Weltmeister auch in Japan ganz vorne dabei sein. «Nach Motegi komme ich gerne, ich mag diese Strecke. Sie ist sehr schwierig und stellt hohe Anforderungen an den Körper und an das Bike, speziell beim Bremsen. Wenn es trocken sein sollte, wird dies ein grosses Thema sein. Aber das Wetter schaut nicht fantastisch aus… Jeder erwartet nasse Bedingungen. Es wird seit langem wieder eine Chance sein, im Nassen zu fahren, denn glücklicherweise hatten wir dieses Jahr seit sehr langer Zeit keinen Regen mehr gehabt. Ich denke, seit Le Mans», meinte Rossi. Allerdings könnte es am Sonntag nach zwei Tagen Regen im Rennen wieder trocken sein.

Rossi fürchtet die Nässe allerdings nicht. «Es wird interessant, ich denke, ich kann mit der M1 im Regen konkurrenzfähig sein. Wir müssen abwarten und schauen, dass wir nicht bei der Arbeit an der Abstimmung das Wetter im Auge behalten.»

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